Im vergangenen Herbst wurde Pietro Lombardi als „Rave-Ioli“ Zweiter bei „The Masked Singer“ (ProSieben). Jetzt kehrte er als Rategast zurück - und wurde bei seinem Comeback sehr emotional.
„Masked Singer“Pietro Lombardi gesteht: „Ich war in einer traurigen Phase“

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Emotionales Comeback: Pietro Lombardi war 2025 „Rave-Ioli“, jetzt kehrte er als Rategast zum „schönsten Format, das ich je gemacht habe“ zurück.
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„Ich bin sehr, sehr glücklich wieder hier zu sein“, sagte Pietro Lombardi, nachdem er in Show vier als Gast am Ratepult Platz genommen hatte. Und zwar nicht nur, weil er sich freute, Moderator Matthias Opdenhövel, das feste Rateduo mit Verona Pooth und Chris Tall wiederzusehen. Sondern: „Ich habe ja schon viel gemacht in meine Karriere, aber 'The Masked Singer' ist wirklich das schönste Format, bei dem ich jemals dabei war.“ Das hat einen besonderen Grund: Denn die Show verhalf ihm offenbar aus einer sehr dunklen Lebensphase.
Der 34-jährige ehemalige DSDS-Gewinner erklärte: „Hier gibt es kein Konkurrenzdenken, hier sind alle eine große Familie. Ich war zu dem damaligen Zeitpunkt in einer traurigen Phase, aber ich habe jeden Samstag ein Lächeln gehabt und deswegen bin ich bis heute glücklich, in dieser Sendung dabei gewesen zu sein.“
Pietro Lombardi und der Auftritt, der fast in die Hose ging
Damals, im Oktober 2025, litt Pietro noch unter der Trennung von seiner Verlobten Laura Maria Rypa, der Mutter seiner beiden Söhne Leano (3) und Amelio (29: Das Paar hatte sich im August getrennt. Gleich nach dem TMS-Finale hatte Pietro damals gesagt: „'The Masked Singer' hat mir mein Lächeln zurückgegeben.“

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Sensation, aber am Ende keine Überraschung: Ruth Moschner, acht Staffeln lang „Rate-Vorsitzende“, trat als „Three Sixty“ auf - und wurde gleich als Erste enttarnt.
Daran änderte auch eine ganz besondere Situation nichts, von der Pietro diesmal erzählte. „Für das Publikum: In der Maske zu sein, ist echt crazy, denn ich musste wirklich kurz vor dem Auftritt extrem auf Toilette. Und das war wirklich extrem schwierig, denn die Kabine war genauso groß wie mein Kopf.“ Da zeigte auch Verona Pooth Verständnis: „Das war ne enge Sache.“
In der vierten Ausgabe der 13. Staffel bewarben sich vier Masken für den Einzug ins Halbfinale. „Fernando El Toro“ und „Wild Thing“ qualifizierten sich mit fulminanten Performances und grandiosen Stimmen. Das bedeutete auch: „Three Sixty“, ein fulminantes Snowbaord-Äffchen, und „Groovy“, die in Pink gewandete Disco-Maus, mussten ausscheiden.

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„Ich kann nicht singen und nicht tanzen, aber Party kann ich.“ Bastian Biellendorfer hielt mit seinen starken Auftritten als „Groovy“ Wort.
Vor allem die Enttarnung von „Three Sixty“ führte zu einer Sensation. Im Kostüm verbarg sich Ruth Moschner, die acht Staffeln lang das Gesicht von „The Masked Singer“ am Ratepult war. Chris Tall war es fast peinlich, dass er sie gleich erkannt hatte. „Sie ist die Frau, die 'The Masked Singer' zu dem gemacht hat, was es heute ist. Und wir sind schuld, dass sie rausgeflogen ist. Die Sensationsgeilheit des Publikums ist unstillbar. Jeder will dabei sein, wenn diese Sensation, auf die alle so lange geartet haben, wirklich passiert.“
Unter der Maske des Goovy befand sich Comedian und Podcaster Bastian Bielendörfer, wie Pietro und Chris richtig vorhersagten. Sein Kommentar zum Aus: „Es war ein Highlight meiner Existenz, ein wunderschönes Erlebnis.“ (tsch)
