Eine Horror-Reise! Erst lässt Pietro Lombardi 3000 Euro in einem Flugzeug liegen, dann kommt ein Anruf aus der Klinik.
Schock für Pietro LombardiErst 3000 Euro weg, dann der Anruf aus der Klinik

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Pietro Lombardi hat im Flieger nach Mallorca eine Tasche mit einem Haufen Bargeld verloren.
Für Pietro Lombardi (34) entwickelte sich eine Reise nach Mallorca zu einem echten Drama. Dem Gewinner von DSDS 2011 widerfuhr exakt das, was viele Reisende extrem fürchten: Er vergaß im Flugzeug eine Tasche. Und dann war darin auch noch ein Haufen Bargeld. Dieser Schreckmoment war jedoch nur der Beginn einer unglücklichen Kette von Ereignissen.
Die komplette Story erzählte der Musiker in seinem Podcast „Patchwork Boys“, den er zusammen mit Oliver Pocher (48) betreibt. Pocher zeigte sich fassungslos und konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen: „Nicht das erste Mal. Mein kleiner Freund. Wie viel war diesmal drin?“ Die offene Antwort von Pietro: „3000 Euro.“ In der kleinen Gürteltasche befanden sich außer der Barschaft auch sein Personalausweis, Kreditkarten und sämtliche bedeutenden Papiere.
Pietro Lombardi vergisst 3000 Euro im Flieger
Wie konnte so etwas geschehen? Pietro schilderte den Hergang recht simpel: „Ich hatte die Bauchtasche hier so an der Brust. Dann sitzt du und dann nervt die.“ Daraufhin nahm er sie ab und deponierte sie bei seinen Füßen. Was man nicht sieht, vergisst man leicht – als er die Eurowings-Maschine verließ, hatte er alles im Kopf, außer das kostbare Stück in seiner Nähe.
Das Verblüffende an der Sache ist: Das Fehlen der Tasche bemerkte er erst eine volle Stunde danach. Völlig entspannt machte er sich auf den Weg zum Feier-Hotspot „Megapark“, seiner regelmäßigen Auftrittslocation. Erst an diesem Ort wurde ihm klar, was passiert war. Pocher fragte fassungslos: „Du hast nicht gemerkt, dass du eine Bauchtasche mit 3000 Euro einfach im Flieger gelassen hast.“ Pietro gestand: „Nee, irgendwie nicht. Keine Ahnung.“
Der Musiker hatte Glück im Unglück
Aber dann kam die riesige Erleichterung: Die Eurowings-Besatzung entdeckte die Tasche und konnte sie wegen der Dokumente sofort zuordnen. Die erlösende Information kam über Pietros Management. „Die haben sie direkt zum Fundbüro nach Mallorca gebracht. Glück gehabt“, berichtete der Musiker. Dabei war die Barschaft nicht seine größte Sorge: „Wenn ich mich entscheiden müsste zwischen 3000 Euro weg oder Ausweis, Versicherungskarten und alles neu machen – dann würde ich sagen: Okay, tut weh, aber lieber das Geld weg.“
Als ob das nicht schon für genug Herzklopfen gesorgt hätte, kam beim Flug zurück der nächste Schreckmoment. Sein Smartphone läutete, es war ein FaceTime-Call seines Sohnes Alessio (11) aus einer Klinik. Der Elfjährige hatte sich beim Fußball am Arm verletzt und hatte heftige Schmerzen. Ein Albtraum für Pietro, besonders im Hinblick auf die anstehende Reise mit der Familie: „Ey, wie kann das sein? Wir gehen jetzt bald Sommerferienurlaub mit Gips und so. Katastrophal. Beschissen. Horror.“
Glücklicherweise gab es auch in diesem Fall letztlich eine gute Nachricht. Anstelle einer komplizierten Fraktur diagnostizierten die Mediziner lediglich einen Haarriss. Statt eines Gipsverbandes erhielt Alessio eine Schiene. Pietro zeigt sich jetzt optimistisch: „Ich habe vielleicht Glück, weil in drei Wochen könnte es geheilt sein und dann kann er wenigstens ins Wasser.“ (red)
