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„Ninja Warrior“-Promi-SpezialGanzes Jahr trainiert: Ex-Kicker Thorsten Legat zeigt Top-Form

Viel Spaß, große Leistungen im Parcours und ein prallvoller Spendensack: Zwölf Promis erkämpften im Ninja-Parcours 100.000 Euro für die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“.

Viel Spaß, große Leistungen im Parcours und ein prallvoller Spendensack: Zwölf Promis erkämpften im Ninja-Parcours 100.000 Euro für die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“.

Gekeucht, gerackert, geschwitzt, gestürzt: Zwölf Prominente gingen bei „Ninja Warrior Germany – Promi Special“ (RTL) in den Parcours, um für die RTL-Stiftung „Wir helfen Kindern“ Geld zu erkämpfen. Am Ende kamen 100.000 Spendeneuro zusammen.

Bei allem Einsatz für die Kinder (Christine Theiss: „Sie sind das Wichtigste und dafür geben wir alles.“) ging es bei der achten Auflage des Promi-Ninja-Wettbewerbs natürlich auch ein bisschen um Sieg, Ehrgeiz und Sportler-Ehre. Schließlich waren sechs der zwölf Promis früher Spitzensportler.

Aber egal, ob 23-fache Kickbox-Weltmeisterin, Skisprunglegende oder Dschungelkönig und „Princess Charming“ – alle legten sich für den guten Zweck mächtig ins Zeug und sammelten pro überwundenem Hindernis Geld ein. Am Ende kamen exakt 100.000 Euro zusammen und machten die bedürftigen Kinder zu den eigentlichen Gewinnern des Abends.

„Ninja Warrior“: Promis erspielen 100.000 Euro

Sportlich siegte „Team Wonti“. Laura Wontorra schickte Ex-Handball-Weltmeister Mimi Kraus (40), Skisprung-Legende Sven Hannawald (48), Moderatorin Angela Finger-Erben (43) und „Love Island“-Charmeur Adriano Salvaggio (29) ins Rennen. „Team Köppi“ von Jan Köppen trat an mit Ex-Fußballprofi Thorsten „Kasalla“ Legat (54), DSDS-Siegersänger Luca Hänni (29), der 23-fachen Kickbox-Weltmeisterin Dr. Christine Theiss (43) und dem „Dschungelcamp“-Vizekönig von 2023, Gigi Birofio (24). Frank Buschmann hetzte für „Team Buschi“ den Dschungelkönig von 2022, Filip Pavlović (29), Ex-Fußball-Nationaltorhüter Timo Hildebrand (44), „Princess Charming“ Irina Schlauch (32) und Skisprung-Ikone Martin Schmitt (45) durch die Parcours.

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In zwei unterschiedlichen Parcours wurden je vier Trielle durchgeführt, deren Sieger zusätzliche 1.500 Euro auf ihr Mannschaftsspendenkonto häuften. Die daraus resultierende Gesamtwertung beschied nach den beiden Parcours: „Team Buschi“ schied aus. Weshalb der „gescheiterte“ Coach als „lebender Buzzer“ den Mount Midoriyama besteigen musste. Die beiden führenden Teams schickten je einen Athleten in den Showdown um den Sieg an den Mount Midoriyama.

Bockstark! Thorsten Legat schlug im zweiten Durchgang seine Triell-Kontrahenten Mimi Krause und Timo Hildebrand.

Bockstark! Thorsten Legat schlug im zweiten Durchgang seine Triell-Kontrahenten Mimi Krause und Timo Hildebrand.

Dort schien der Ninja-Neuling Adriano Salvaggio gegen den Ninja-erfahrenen Vorjahressieger Luca Hänni chancenlos. Aber der einstige „Mr. Amore“ von „Love Island“ erwies sich als „Mr. Biest“. Nachdem er schon in beiden Durchgängen seine Trielle als Finisher gewonnen hatte, setzte er sich auch gegen Hänni durch: Salvaggilo schaffte eine Stufe mehr als der Himmelsleiter und ließ seine Teamchefin jubeln: „Team Wonti gewinnt das 'Ninja Promi Special'!“ Zur Belohnung für seine tolle Leistung bekam Salvaggio von Frank Buschmann eine Wild Card für die nächste reguläre Staffel von NWG geschenkt.

Kasalla! Thorsten Legat in der Form seines Lebens

Neben Salvaggio schafften es auch Luca Hänni und Martin Schmitt in beiden Durchgängen zu buzzern, Sven Hannawald finishte einmal. Bei den Damen erwies sich die „Leben leicht gemacht“-Chefin Christine Theiss als unbezwingbar und gewann beide Trielle. Thorsten Legat, mittlerweile Reality-Kultfigur, hatte ein ganzes Jahr lang täglich mit seinem Freund, dem NWG-Kämpfer Ali Moussa, trainiert. Er zeigte sich in der Form seines Lebens und zeigte als Oldie des Wettbewerbs (54) eine überragende Leistung.

Mimi Kraus schaffte es in Durchgang eins bis ans vorletzte Hindernis, in Durchgang zwei kam früher das Aus. Er blieb hinter den Erwartungen zurück – denen seiner vier Kinder. „Die haben gesagt ‚Ein Buzzer muss sein, Papa.‘ Von denen werde ich mir einiges anhören müssen.“ Die Rehabilitationsmöglichkeit gibt es beim neunten Promi-Wettbewerb im nächsten Jahr. (tsch)