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Neues aus dem Hebammen-Alltag

Auf dem Krankenhausdach kann man nach einem langen Tag am besten herunterkommen (von links): Anna (Anna Schudt), Nalan (Mariam Hage) und Greta (Lydia Amasko) haben den schönsten Job der Welt.  (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

Copyright: ZDF/Andrea Hansen

Auf dem Krankenhausdach kann man nach einem langen Tag am besten herunterkommen (von links): Anna (Anna Schudt), Nalan (Mariam Hage) und Greta (Lydia Amasko) haben den schönsten Job der Welt. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

Nach der erfolgreichen ersten Staffel legt das ZDF auf seinem Streaming-Portal nun zehn neue Folgen der Hebammen-Serie „PUSH“ nach. Auch diesmal liegen Glück und Frust zwischen Risikogeburt, Leihmutterschaft und IVF-Behandlung nahe beieinander.

Als Valentin (Knut Berger, links) und Nic (Fabian Stumm) Anna (Anna Schudt) bitten, die Nachversorgung ihres von einer Leihmutter in den USA ausgetragenen Babys zu übernehmen, ist sie zunächst voller Vorurteile. Doch dann erkennt sie, dass das die einzige Option für das liebende Elternpaar war. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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Als Valentin (Knut Berger, links) und Nic (Fabian Stumm) Anna (Anna Schudt) bitten, die Nachversorgung ihres von einer Leihmutter in den USA ausgetragenen Babys zu übernehmen, ist sie zunächst voller Vorurteile. Doch dann erkennt sie, dass das die einzige Option für das liebende Elternpaar war. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

Hebamme Anna (Anna Schudt) will in ihrem neuen Single-Leben mehr auf sich selbst und ihre Freiräume achten. Das bedeutet auch, nicht bei jedem Hilferuf ihrer erwachsenen Tochter gleich zu springen. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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Hebamme Anna (Anna Schudt) will in ihrem neuen Single-Leben mehr auf sich selbst und ihre Freiräume achten. Das bedeutet auch, nicht bei jedem Hilferuf ihrer erwachsenen Tochter gleich zu springen. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

Die positive Resonanz von Kritikern, Publikum und Geburtshilfe-Community zu ihrer Serie „PUSH“ über den Arbeitsalltag von Hebammen einer Berliner Klinik habe sie überwältigt, sagen die ZDF-Redakteurinnen Diana Kraus und Eva Klöcker. Dass bei einer Serie, die überwiegend von Frauen entwickelt und gestaltet wurde und sich mit weiblichen Erfahrungen auseinandersetzt, mehr als 60 Prozent der Online-Zuschauer in den ersten 30 Tagen männlich waren, sei „ein starkes Signal dafür, dass vermeintliche Frauenthemen relevant und unterhaltsam für alle sind.“

Chefärztin Dr. Keller (Idil Üner, rechts) beschließt nach ihrer überstandenen Krebserkrankung, kürzer zu treten, und hat einen Vorschlag für Dr. Charlotte Mohn (Katia Fellin), der eine große Chance für diese bedeutet. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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Chefärztin Dr. Keller (Idil Üner, rechts) beschließt nach ihrer überstandenen Krebserkrankung, kürzer zu treten, und hat einen Vorschlag für Dr. Charlotte Mohn (Katia Fellin), der eine große Chance für diese bedeutet. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

Wie sieht es eigentlich mit der Intimität bei frisch gebackenen Elternpaaren aus? Darüber tauschen sich drei Teilnehmerinnen in Nalans Rückbildungskurs aus: Kora (Yodit Tarikwa, links), Annett (Cora Kneisz, zweite von links) und Elin (Evelyn Weigert, rechts). (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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Wie sieht es eigentlich mit der Intimität bei frisch gebackenen Elternpaaren aus? Darüber tauschen sich drei Teilnehmerinnen in Nalans Rückbildungskurs aus: Kora (Yodit Tarikwa, links), Annett (Cora Kneisz, zweite von links) und Elin (Evelyn Weigert, rechts). (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

Staffel zwei der mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichneten Serie macht nun, zwei Jahre später, genauso und genau da weiter, wo Staffel eins endete. Diesmal mit zehn statt sechs Episoden, ab Freitag, 22. Mai, in der ZDF-Mediathek sowie linear ab Mittwoch, 27. Mai, bei ZDFneo. Im Zentrum stehen erneut die erfahrene Hebamme Anna (Anna Schudt), ihre jüngere Kollegin Nalan (Mariam Hage) sowie Hebammenstudentin Greta (Lydia Amasko) in einer Berliner Klinik.

Im Krankenhaus trifft Anna (Anna Schudt) überraschend wieder auf Anton (Oliver Mommsen), den Bruder eines Klienten, der ein Auge auf sie geworfen hat. Im Gegensatz zu Anna erkennt ihre Kollegin Nalan (Mariam Hage, rechts) das sofort. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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Im Krankenhaus trifft Anna (Anna Schudt) überraschend wieder auf Anton (Oliver Mommsen), den Bruder eines Klienten, der ein Auge auf sie geworfen hat. Im Gegensatz zu Anna erkennt ihre Kollegin Nalan (Mariam Hage, rechts) das sofort. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

„Ich finde es einfach jedes Mal wieder so wahnsinnig schön“, schwärmte Letztere am Ende der ersten Staffel. „Geht das irgendwann weg?“ - Die Antwort der beiden Älteren: Kopfschütteln. Denn egal, wie anstrengend, nervenzehrend und belastend ihr Job auch ist, er ist und bleibt für sie der schönste der Welt.

Authentizität statt Serienkitsch

Solch eine chaotische Hausgeburt hat selbst die erfahrene Hebamme Anna noch nicht erlebt. Ihre Klientin Raquel (Aenne Schwarz, vorne links) bekommt ihr Baby im Beisein ihres Bruders Leandro (James Newton) und ihrer schrägen Mutter Marcela (Victoria Trauttmansdorff, rechts). Hebammenstudentin Greta (Lydia Amasko, hinten links) ist zu Annas Unterstützung ebenfalls vor Ort. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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Solch eine chaotische Hausgeburt hat selbst die erfahrene Hebamme Anna noch nicht erlebt. Ihre Klientin Raquel (Aenne Schwarz, vorne links) bekommt ihr Baby im Beisein ihres Bruders Leandro (James Newton) und ihrer schrägen Mutter Marcela (Victoria Trauttmansdorff, rechts). Hebammenstudentin Greta (Lydia Amasko, hinten links) ist zu Annas Unterstützung ebenfalls vor Ort. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

In der Beziehung von Hebamame Nalan (Mariam Hage) und ihrem Freund David (Hassan Akkouch) kriselt es, seit Nalan ihr Baby verloren hat. Werden sie es noch einmal versuchen, ihren Traum vom eigenen Kind zu verwirklichen? Sie denken über eine künstliche Befruchtung nach, die jedoch nicht nur anstrengend für die Frau ist, sondern auch ziemlich teuer, vor allem für unverheiratete Paare. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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In der Beziehung von Hebamame Nalan (Mariam Hage) und ihrem Freund David (Hassan Akkouch) kriselt es, seit Nalan ihr Baby verloren hat. Werden sie es noch einmal versuchen, ihren Traum vom eigenen Kind zu verwirklichen? Sie denken über eine künstliche Befruchtung nach, die jedoch nicht nur anstrengend für die Frau ist, sondern auch ziemlich teuer, vor allem für unverheiratete Paare. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

Das Ärztepaar Jan (André Kaczmarczyk) und Fritzi (Llewellyn Reichman) ist sich weiter uneinig beim Thema Kinder. Ist ihre Liebe stark genug, um dennoch zusammenzubleiben?  (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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Das Ärztepaar Jan (André Kaczmarczyk) und Fritzi (Llewellyn Reichman) ist sich weiter uneinig beim Thema Kinder. Ist ihre Liebe stark genug, um dennoch zusammenzubleiben? (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

In Staffel zwei warten nun neue Situationen und Herausforderungen auf das Trio. Nalan etwa kümmert sich um eine junge Frau, die mit ihrem frisch verliebten besten Freund ein Kind erwartet, Anna muss ihre Vorurteile hinterfragen, als sie von einem Männerpaar gebeten wird, ihr von einer Leihmutter ausgetragenes Baby zu betreuen. Greta wiederum geht die Geschichte einer 17-Jährigen sehr nahe, deren Kind direkt nach der Entbindung an Adoptiveltern übergeben werden soll.

Zwischen Dr. Mohn (Katia Fellin, rechts) und Greta (Lydia Amasko) sprühen nach wie vor die Funken, auch wenn Mohn sich dagegen wehrt.  (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

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Zwischen Dr. Mohn (Katia Fellin, rechts) und Greta (Lydia Amasko) sprühen nach wie vor die Funken, auch wenn Mohn sich dagegen wehrt. (Bild: ZDF/Andrea Hansen)

„Von Beginn an war es unser aller Mission, den oftmals romantisierenden Krankenhausserien etwas Echtes gegenüberzustellen“, sagten Produzent Jochen Cremer und Producerin Marie-Therese Dalke bei Veröffentlichung der ersten Staffel vor zwei Jahren. Und daran hielten sie sich auch in den neuen Episoden. Dennoch kommen natürlich auch diesmal private Themen nicht zu kurz. So kann sich Greta nur schwer damit abfinden, dass Dr. Mohn (Katia Fellin) ihr nach ihrem Kuss einen Korb gegeben hat. Anna findet sich nach der Trennung von ihrem Mann langsam in ihrem neuen Leben zurecht, während Nalan und ihr Freund David (Hassan Akkouch) versuchen, mit dem Verlust ihres Babys fertig zu werden, und den schweren und teuren Weg einer IVF-Behandlung zu wagen.

„PUSH“ wurde von Bantry Bay in Zusammenarbeit mit der Allianz New8 aus acht europäischen öffentlich-rechtlichen Anstalten produziert. Zu den prominenten Gaststars zählen diesmal Oliver Mommsen, der als Anton die überraschte Anna umwirbt, sowie Victoria Trauttmansdorff, Sebastian Urzendowsky und Alwara Höfels. (tsch)

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