„Habe Angst“ Natascha Ochsenknecht kämpft mit schlimmen Corona-Folgen

Natascha Ochsenknecht auf der Party von «Movie Meets Media» im Hotel Adlon, die im Rahmen der 70. Berlinale stattfand. (zu dpa "Natascha Ochsenknecht kämpft für härtere Strafen bei Kindesmissbrauch") +++ dpa-Bildfunk +++

Model und Autorin Natascha Ochsenknecht (hier im Februar 2020) leidet noch immer unter Long-Covid, den Folgen ihrer Infektion mit dem Coronavirus.

Model Natascha Ochenknecht infizierte sich mit dem Coronavirus, jetzt leidet die 57-Jährige unter Long-Covid.

Palma de Mallorca. Es ist rund ein halbes Jahr her, dass sich Model Natascha Ochsenknecht (57) mit dem Coronavirus infizierte. Im Spätherbst 2020 war sie bei Tochter Cheyenne in Österreich, die 21-Jährige war zu diesem Zeitpunkt schwanger. Damals hatte Natascha Ochsenknecht ihren Fans von „üblem Husten, mit ganz schlimmen Gliederschmerzen“ berichtet, sie rieche und schmecke nichts mehr.

Natascha Ochsenknecht ist Risikopatientin

Nun, ein gutes Dreivierteljahr später, seien die akuten Symptome abgeklungen. Am Rande einer Charity-Veranstaltung auf Mallorca sagte Natascha Ochsenknecht gegenüber „bunte.de“ über die Nachwirkungen der Corona-Infektion:  „Natürlich habe ich noch diese Wortfindungs-Störungen. Oder ich erinnere mich nicht“, sagte sie. 

Alles zum Thema Corona

Weiter führte die dreifache Mutter und stolze Oma, Tochter Cheyenne brachte im März die kleine Mavie zur Welt, aus: „Auch der Geruchs- und Geschmackssinn sind noch nicht da. Ich bin heute gut die Treppen hochgekommen. Aber es kann auch sein, dass ich morgen wieder Schnappatmung habe. Es schwankt, aber ich fühle mich auf jeden Fall schon viel, viel besser.“

Natascha Ochsenknecht macht eine Sache richtig Angst

Die Ex-Frau von Schauspieler Uwe Ochsenknecht kann sich aufgrund einer Gerinnungsstörung nicht impfen lassen. „Ich bin schlaganfall- und thrombosegefährdet, hab Faktor 5“, berichtet die 57-Jährige. Die Ärzte hätten ihr geraten, sich eine Impfung sehr gründlich zu überlegen. „Ich habe einen Verlauf, der noch nicht durch ist. Und ich habe tatsächlich Angst, dass mich das zurückwerfen würde.“ Gemeint ist eine Impfung gegen das Corona-Virus. (smo)

Sie verwenden einen veralteten Browser. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser, um Ihren Besuch bei uns zu verbessern.