Heino (87) hat seinen Nachlass geregelt – sein Sohn schaut dabei in die Röhre.
„Ich kriege auch alles“Heinos Manager erbt Millionen, der leibliche Sohn geht leer aus

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Eine vierteilige Doku «Heino – Karamba, Karacho, Kult!» zeigt den Sänger zu Hause, auf der Bühne und im oft gemütlichen Alltag.
Heino (87): Sein Manager bekommt alles – der leibliche Sohn geht leer aus. „Die Liebe hat in meinem Leben immer schon eine große Rolle gespielt“, sagt Heino (87). Nach dem Ableben seiner geliebten Gattin Hannelore im Jahr 2023 hat der Kult-Sänger sein Dasein neu geordnet. In Kitzbühel wohnt er nun mit seiner Wahlfamilie – ein Lebensentwurf, der für Gesprächsstoff sorgt.
Diese neue Gemeinschaft besteht aus seinem Manager Helmut Werner, dessen Gattin Nicole und ihrem kleinen Sohn. Sie alle leben gemeinsam in Heinos Anwesen. Werner ist für den Künstler weit mehr als nur ein Betreuer: Er ist Vertrauter, Ratgeber und eine Art Ersatzsohn, wie die dpa berichtet.
Manager erbt praktisch alles
In der neuen Vox-Dokumentation „Heino – Karamba, Karacho, Kult!“ (ab 31. März und bereits auf RTL+) wird die enge Verbindung deutlich – und die drastischen Konsequenzen. Denn Werner erklärt dort selbstbewusst vor der Kamera: „Ich habe alles von Hannelore schon bekommen und ich kriege auch alles von Heino.“
Dazu gehören laut dem Bericht die Villa, das Vermögen sowie die Musikrechte. Heinos biologischer Sohn Uwe wird im Gegensatz dazu wohl weitgehend ohne Erbe dastehen. Die Doku erweckt den Anschein, dass die Beziehung zwischen Vater und Sohn abgekühlt ist.
Vertrag bis zum 100. Geburtstag
An einen Ruhestand denkt Heino aber noch lange nicht. Seine derzeitige Tournee bringt ihn in unzählige Städte. Im Mai tritt er erneut im „Bierkönig“ auf Mallorca auf. Sein Manager enthüllt sogar ein unglaubliches Detail: Heino besitzt dort einen Kontrakt, der ihm jährliche Gigs bis zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2038 sichert.
Der Sänger, der in seiner Laufbahn 55 Millionen Tonträger abgesetzt hat, fühlt sich laut eigenen Angaben so in Form wie mit 35. Das Drei-Generationen-Arrangement in seiner Villa schätzt er ungemein. Er wird umsorgt und kann bis in den späten Vormittag schlafen. „Ich hab' ein sehr schönes Leben“, sagt der Star.
Sein Fazit ist eine unmissverständliche Botschaft an alle, die ihn bereits in Rente wähnen: „Ich hab' noch nicht ausgesungen.“ (red)
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