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„Niemand will das sehen!“Isi Glück macht ihrem Ärger in TikTok-Video Luft

Sängerin Isi Glück hat in einem neuen TikTok-Video ernste Töne angeschlagen. (Bild: 2026 Getty Images/Andreas Rentz)

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Sängerin Isi Glück hat in einem neuen TikTok-Video ernste Töne angeschlagen. (Bild: 2026 Getty Images/Andreas Rentz)

Ballermann-Star Isi Glück hat sich auf TikTok mit ernsten Worten an ihre Community gewandt. Grund sind mehrere Videos, die der Sängerin offenbar in den Feed gespült wurden, bei ihr jedoch mehr als nur einen bitteren Nachgeschmack hinterließen.

Auf TikTok gibt Ballermann-Star und DSDS-Jurorin Isi Glück ihren Fans immer wieder Einblicke in ihr privates und berufliches Leben. In ihrem jüngsten Beitrag schlägt die 35-Jährige jedoch ungewohnt ernste Töne an. Hintergrund sind Videos auf der Plattform, die der Musikerin mehr als böse aufgestoßen sind.

In dem Clip sieht man Isabel Gülck, wie die Sängerin mit bürgerlichem Namen heißt, gemeinsam mit ihrer Bernedoodle-Hündin Molly im Arm. Zur Kamera gerichtetfordert die Musikerin: „Könnt ihr bitte mal aufhören, Videos davon zu posten, wie euer Hund gerade eingeschläfert wird?“

Wie sie erklärt, sei sie auf der Plattform auf Videos gestoßen, in denen sich Hundebesitzerinnen und -besitzer von ihren geliebten Vierbeinern verabschieden und diesen Moment mit der Kamera festhalten. Diese Entscheidung kann Glück grundsätzlich offenbar nachvollziehen ist, denn sie betont: „Wenn ihr das filmen wollt, um diesen Moment für euch festzuhalten - okay. Und ich trauere mit jeder Person in diesem Video mit. Es tut mir von Herzen leid!“

Isi Glück übt auf TikTok Kritik: „Ich finds nicht cool, sowas zu posten“

Sich irgendwann einmal von einem ihrer Hunde verabschieden zu müssen, sei für sie „die schlimmste Vorstellung in meinem Kopf überhaupt“. Ihr Verständnis höre jedoch auf, wenn solche Videos öffentlich im Internet geteilt würden. „Das dann aber hier auf Social Media zu sehen, das finde ich unnötig, das muss ich euch ehrlich sagen. Ich find's nicht cool, sowas zu posten“, macht die DSDS-Jurorin ihrem Ärger Luft.

Sie empfinde es als „pietätlos, diesen Moment zu filmen und ich finde es auch irgendwie respektlos, dem Hund gegenüber.“ Nachdrücklich fügt sie hinzu: „Niemand will das sehen!“

In der Kommentarspalte erfährt die Sängerin viel Zuspruch. „Mir würde niemals der Gedanke kommen, in dem schlimmsten Moment meine Kamera zu zücken. Kann es auch gar nicht nachvollziehen“, schreibt eine Nutzerin. Einige kritisieren jedoch die harschen Worte der 35-Jährigen. In einem Kommentar wird betont, dass jeder anders mit Trauer umgehe: „Wer bist du, andere reglementieren zu müssen?! Du musst es dir doch nicht ansehen!“, wettert der Verfasser an Glück gewandt. (tsch)

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