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„Milk and Honey“ Wie sexy Serienheld auf Heiratsanträge von Fans reagiert

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Im TV ein Frauenheld, privat solo: Nik Xhelilaj mit Kollegin Marlene Tanczik beim Dreh für „Milk and Honey“

Berlin – Vom Winnetou zum Gigolo!

Kreshnik „Nik“ Xhelilaj (35) glänzte im RTL-Dreiteiler an Weihnachten 2016 als Stammeshäuptling (hier mehr dazu nachlesen) – und machte die weiblichen Fans mit seinem Traumbody verrückt.

Letzteres wiederholt sich jetzt. Auch in der neuen Vox-Serie „Milk and Honey“ (läuft mittwochs, 21.15 Uhr) zeigt Nik viel Haut.  Das hat Konsequenzen…

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„Ich bekomme viel Post und Nachrichten bei Whatsapp und Facebook von Zuschauern “, berichtet Nik uns im Interview.

Hier nachlesen: So ist Nik Xhelilaj alias „Winnetou“ an sein sexy Sixpack gekommen

„Da sind Liebesbriefe und Heiratsanträge dabei. Das finde ich schön und lustig. Das sind keine Freaks, die da schreiben, sondern richtig nette Menschen. Ich lese das  jedenfalls alles immer gerne und freue mich darüber.“ 

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Nik als „Winnetou“ im großen RTL-Dreiteiler 2016 neben Wotan Wilke Möhring als „Old Shatterhand“

Denn der schöne Single sucht die echte Liebe – im Gegenteil zu seiner neuen Serienfigur „Arian“, der als Gigolo Mädels gegen Geld beglückt. „Er ist zwar Stripper, aber beruflich Imker. Beides habe ich noch nie gemacht. Deshalb musste ich mich da reindenken.“ Er lacht. „Mit Bienen zu arbeiten  ist mir  leichter gefallen, als das Ausziehen.“

Nik Xhelilaj hat in Berlin Fuß gefasst

Der gebürtige Albanier lebt seit seinem Winnetou-Erfolg in Berlin – und verrät offen, dass er beruflich  noch nicht komplett Fuß gefasst hat. „Ich lebe gerne hier. Besonders, wenn ich etwas zu tun habe. Immer wenn ich drehen kann, fühle ich mich wohl.“

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Kann sich sehen lassen: Nik in „Milk and honey“ neben Kollegin Beate Meas.

Bald könnte es nach unseren Informationen mit einem Kinofilm weiter gehen, noch ist das aber nicht spruchreif.  Der „Nebenjob“ seiner Figur wäre aber trotzdem keine Lösung für ihn. „Die Art und Weise, wie meine Figur das macht, finde ich cool und witzig. Ich habe auch nichts gegen Callboys, Gigolos, Escorts, oder Stripper.“

Hier nachlesen: Diese „Honigfrau“ ist über beide Ohren verliebt

Nik betont: „Das sind alles nette, weiche Worte dafür, seinen Körper gegen Geld zu verkaufen. Wer das machen möchte – warum nicht? Ich würde  das nicht wollen. Menschen, die  das machen,  werden leicht als unanständig verurteilt.“

An seinen schönen Körper darf sich also nur die kuscheln, die Nik auch in sein Herz schließt (hier nachlesen, was eine Frau mitbringen muss, um Nik Xhelilaj zu gefallen).

So hält sich „Winnetou“ in Form

In Form hält er sich aber auch für die Kamera. „Ich musste diesmal nicht so hart trainieren wie für »Winnetou«.  Ich musste nur beim Essen etwas aufpassen, weil man das sonst in den Szenen direkt gesehen hätte. Da habe ich auf Zucker und Alkohol verzichtet. Ansonsten konnte ich aber normal leben.“

Das sei ihm auch wichtig. „Ich möchte das Essen und das Leben genießen. Beim »Winnetou«-Dreh musste ich viel härter leben. Das muss auf Dauer echt nicht sein.“

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