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Mette-Marit eiskalt!Marius-Ex spricht von „gehässigem Blick“

Nora Haukland spricht mit Reporter.

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Nora Haukland erhebt vor Gericht schwere Vorwürfe gegen Mette-Marits Sohn Marius – aber auch gegen die Kronprinzessin selbst. (Archivbild)

Tränen, Sex-Beichten und Drogen-Exzesse! Im Prozess gegen Mette-Marits Sohn Marius packt jetzt Ex-Freundin Nora Haukland schonungslos aus.

Laut Berichten von „Bild.de“ schilderte Nora Haukland im Zeugenstand eine eisige Begegnung mit Kronprinzessin Mette-Marit. Nach einem Streit zwischen dem Paar sei eine Tür in der gemeinsamen Wohnung demoliert gewesen. Als Mette-Marit zum Geburtstagsfrühstück ihres Sohnes erschien, habe sie Nora einen „gehässigen Blick“ zugeworfen, als sei sie für den Schaden verantwortlich – eine demütigende Unterstellung.

Pikante Sex-Beichte: Überraschende Absprache im Schlafzimmer

Für einen Aufreger sorgte Noras Aussage zu intimen Details. Auf die Frage, ob Marius sich ihr im Schlaf genähert habe, enthüllte sie eine Absprache. Er habe gefragt, ob er sie im Schlaf berühren und mit Sex wecken dürfe. Nora erklärte vor Gericht: „Für mich war das in Ordnung“, da sie sich in einer festen Beziehung befanden. Eine Aussage, die dennoch schockiert.

Drogen und Alkohol: Vom Klassenclown zum wütenden Zerstörer

Nora Haukland

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Nora Haukland war einige Zeit mit Marius liiert. (Archivbild)

Die Influencerin beschrieb Marius' dramatische Verwandlung unter dem Einfluss von Alkohol und Kokain. Anfangs sei er der „Klassenclown“ gewesen, doch der Konsum habe ihn in einen unkontrollierbaren Choleriker verwandelt. „Er regte sich über Kleinigkeiten auf“, so Nora. Seine Wut und Frustration hätten sich oft in Zerstörung entladen, bei der er Möbel kurz und klein schlug.

Tränen im Zeugenstand: „Es fühlte sich egoistisch an, ihn zu verlassen“

Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (l) und ihr Sohn Marius Borg Hoiby.

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Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (l) und ihr Sohn Marius Borg Hoiby. (Archivbild)

Wie das „Dagbladet“ berichtet, brach Nora Haukland während ihrer Aussage in Tränen aus. Sie habe Marius aufrichtig geliebt und sich Vorwürfe gemacht, ihn zu verlassen. Während der Beziehung habe sie sich zunehmend isoliert und kontrolliert gefühlt, besonders nach dem Umzug in die Nähe von Gut Skaugum. Aus Angst vor seinen Ausrastern hätten selbst Freunde das Paar nicht mehr eingeladen.

Rücksichtsloser Skandal-Prinz: So egal war Marius die Königsfamilie

Nora Haukland zeichnete das Bild eines Mannes, dem das Ansehen seiner Familie völlig gleichgültig war. Laut „Bild.de“ erklärte sie, Marius habe sich „völlig egal“ verhalten und keinerlei Rücksicht auf die königliche Familie genommen. Seine Wutausbrüche, bei denen er Türen einschlug und sie in Angst versetzte, hätten gezeigt, wie wenig ihn die Folgen für das Image seiner Mutter Mette-Marit und des norwegischen Königshauses kümmerten. (jag)

Zu seinen Geheimdienstagenten hat Wladimir Putin eine enge Verbindung. Er selbst durchlief eine Ausbildung beim KGB. (Bild: ZDF / Voskresensky, Mikhail)

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„Alles zerstören, was man zerstören kann“