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„Let’s Dance“-JurorinMotsi Mabuse platzt jetzt der Kragen: „Ihr seid geschockt, wen veräppelt ihr denn?“

Nach dem fulminanten Finale von „Let’s Dance“ konnte sich Motsi Mabuse nicht mehr zurückhalten. Via Instagram machte sie klar, was ihr aktuell „auf den Keks geht“.

von Simon Küpper (sku)

Da platzt ihr der Kragen!

TV-Fans kennen Motsi Mabuse eigentlich nur gut gelaunt. Zwar zeigt sie bei „Let’s Dance“ regelmäßig Emotionen, Wut gehört dort aber nicht dazu. Anders jetzt auf ihrem Instagram-Kanal. 

„Let's Dance“: Nach Finale macht Motsi Mabuse Wut raus

Denn nach den rassistischen Gesängen einer Gruppe junger Menschen in einer Bar auf Sylt muss die RTL-Jurorin ihrem Ärger Luft machen. 

Alles zum Thema Motsi Mabuse

Dabei geht es aber nicht nur um die Beteiligten der Skandal-Gesänge. Mabuse in ihrer Instagram-Story: „Ich habe mich eigentlich zusammengerissen, weil wir ‚Let’s Dance‘ hatten. Ich wollte mich sehr auf das Finale konzentrieren und jeden Moment mitnehmen und mich nicht ablenken lassen.“

Doch nach dem Finale von „Let’s Dance“ konnte sie sich dann nicht mehr zurückhalten. Motsi weiter: „Eine Sache geht mir so auf den Keks, und zwar, wenn die Politiker jetzt alle rauskommen und sagen: ‚Wir sind geschockt, oh mein Gott‘. Menschen reden seit Jahren, Monaten, Wochen, Tagen und ihr seid geschockt? Wie oft wollt ihr geschockt sein? Seid ihr seit der Geburt geschockt? Wen veräppelt ihr in Wirklichkeit denn alle?“

Motsi Mabuse hat in ihrem Leben selbst bereits Erfahrungen mit Rassismus sammeln müssen. Sie sagt: „Das Thema begleitet mich, seit ich ein kleines Mädchen bin, seit meiner Geburt tatsächlich.“

Immer wieder macht sie auf das wichtige Thema aufmerksam und versucht, andere zu überzeugen. Vor drei Jahren sagte sie bereits: „Ich habe Rassismus erlebt, ich erlebe jeden Tag Rassismus. Gestern war es glaube ich das erste Mal, dass ich in Deutschland eine Sendung gemacht habe und danach keine ekelhaften, rassistischen Texte bekam. Ich mache das jetzt mittlerweile seit 13 Jahren.“

Damals sagte sie weiter: „Wir brauchen Menschen, die uns unterstützen, wir müssen lauter werden. Die Veränderungen müssen von oben kommen, von der Bildung, von der Regierung.“ Die Vorfälle in Sylt zeigen, dass die notwendige Veränderung längst noch nicht abgeschlossen ist.