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„Let’s Dance“ 2022 Sorgen um Amira Pocher – „kann man nicht bewältigen“

Amira Pocher umarmt nach Show zehn am 6. Mai 2022 die bei „Let’s Dance“ ausgeschiedene Sarah Mangione.

Amira Pocher umarmt nach Show zehn am 6. Mai 2022 die bei „Let’s Dance“ ausgeschiedene Sarah Mangione.

Die RTL-Show „Let’s Dance“ verlangt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einiges ab. Kein Wunder also, dass sich die Mutter von Amira Pocher manchmal um ihre Tochter sorgt.

Diese Show geht an die Substanz! Seit Wochen quälen sich die Kandidatinnen und Kandidaten von „Let’s Dance“ mehrere Stunden täglich für den großen Auftritt am Freitagabend.

Und das wird immer schwieriger. Für das Halbfinale am kommenden Freitag (13. Mai) müssen die Promis zwei komplette Tänze einüben – und es steht der Improdance an! Heißt: Die Paare wissen vorher nicht, welchen Tanz sie zeigen müssen. Da ist die Vorbereitung ganz besonders wichtig.

„Let’s Dance“ 2022: Sorgen um Amira Pocher – „kann man nicht bewältigen“

Kein Wunder also, dass man da zwischenzeitlich ganz schön auf dem Zahnfleisch geht. Schließlich besteht das Leben auch für die Promi-Tänzerinnen und Tänzer nicht nur aus „Let’s Dance“.

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Amira Pocher (29) bezeichnete sich am Montagmorgen (9. Mai) auf Instagram selbst als „Miss Augenringe“ und spielte damit auf ihre Erschöpfung an. Dennoch zieht sie das Training mit Tanzpartner Massimo Sinató (41) knallhart durch.

Das zu sehen, fällt ihrer Mutter aber nicht immer so ganz leicht. Denn die möchte natürlich nur das Beste für ihre Tochter. „Manchmal mache ich mir schon Sorgen. So wie es jetzt läuft gerade – dass sie fast rund um die Uhr eingeteilt ist – das kann man auch nicht auf Dauer bewältigen“, sagte Mirjam Svetnik jetzt gegenüber RTL. Und weiter: „Deshalb freue ich mich auch, wenn es mal wieder eine ruhigere Zeit gibt, wo sie ein bisschen mehr Zeit hat für sich und ihre Familie. Dass sie mal wieder aufatmen kann.“

Und ihre Mutter stärkt Amira natürlich den Rücken. „Ich bin auf alle Fälle so oft ich kann hier. Die letzten zwei Jahre, seit die Kinder auf der Welt sind, sehr oft und auch für längere Zeit. Mein Urlaub, meine freie Zeit, verbringe ich so gut ich kann hier, um sie zu unterstützen“, so Mirjam, die in Österreich lebt.

Die Kraft, die Amira Pocher durch ihre Familie bekommt, hat sicher auch mit zum Erreichen des „Let’s Dance“-Halbfinals beigetragen. Schließlich betont Amira stets: „Bei mir hat die Familie oberste Priorität.“ Und wenn dort alles in Ordnung ist, tanzt es sich doch gleich viel leichter (sku)

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