Jürgen Drews kann auf eine lange, erfolgreiche Karriere zurückblicken.
„Lass es 200 bis 300 Euro sein“Joeline Drews beschwert sich über mikrige Rente ihres berühmten Vaters

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Jürgen Drews erhält laut seiner Tochter Joelina nur eine geringe gesetzliche Rente. (Bild: Getty Images/Joshua Sammer)
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Wie hoch ist die Rente von Schlagerstar Jürgen Drews? Im Podcast „Drews Cordalis Petry - Kids-Club“ gibt seine Tochter Joelina Drews (30) einen überraschend ehrlichen Einblick. Mit dabei: Lucas Cordalis (58) und Achim Petry (51).
Das Thema Altersvorsorge treibt die Runde um. „Unsere Karriere kann morgen zu Ende sein“, gibt Lucas Cordalis zu bedenken. Achim Petry kennt diese Sorge gut. Gerade für Musiker sei die Rente „ein heikles Thema“. Joelina Drews zieht daraus eine klare Konsequenz. Man müsse „selber vorsorgen“. Als Selbstständige gebe es dafür „diverse Möglichkeiten“, erklärt sie. Von der gesetzlichen Rente allein könne man „mit Sicherheit im Alter nicht gut leben“.
„Meine Eltern nagen nicht am Hungertuch“
Dann wird die Münchnerin konkret. Ihr inzwischen 81-jähriger Vater Jürgen Drews habe zu spät in die Rentenkasse eingezahlt. Die genaue Summe seiner gesetzlichen Rente kenne sie nicht. Ihre Schätzung fällt dennoch deutlich aus: „Lass es 200 bis 300 Euro sein.“ Joelina Drews betont: „Davon kann man heutzutage in Deutschland nicht mehr leben.“
Finanzielle Sorgen würden Jürgen Drews dennoch nicht plagen. Der Sänger von „Ein Bett im Kornfeld“ habe „sehr, sehr gut für sein Alter vorgesorgt“, verrät seine Tochter und stellt klar: „Meine Eltern nagen nicht am Hungertuch, denen geht es gut.“
Bereits 2020 hatte Jürgen Drews selbst in einem „Bild“-Interview offenbart, dass er nur eine „Mini-Rente“ erhalte. „Das sind noch nicht mal 200 Euro.“ Davon könne er mit seiner Frau Ramona „einmal schön essen gehen“, klagte der damals 75-Jährige: „Das war's.“ Schon damals verriet der Sänger, dass er sich nicht in finanziellen Nöten befinde und sein Geld „gut angelegt“ habe. (tsch)

