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König Charles geschockt!Geliebte Prinzessin schwer erkrankt

König Charles III. (l) und Königsgemahlin Camilla verlassen Colchester Castle.

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König Charles III. und Königsgemahlin Camilla bangen um Prinzessin Michael von Kent. (Archivbild)

Aktualisiert

Ein Schlaganfall hat Prinzessin Michael von Kent getroffen. Die beliebte Royal ist Berichten zufolge nun ans Bett gefesselt.

Es kursieren Meldungen über eine gravierende Erkrankung von Marie Christine, die man als Prinzessin Michael von Kent kennt. Laut Informationen der „Daily Mail“ wurde die 81-Jährige von einem Schlaganfall getroffen und ist mittlerweile bettlägerig.

Ihr Wohnsitz ist der Kensington-Palast, welchen sie mit ihrem 83 Jahre alten Ehemann Prinz Michael bewohnt. Prinz Michael ist ein Cousin der verstorbenen Königin Elizabeth II., wodurch sie zum weiteren Familienkreis um König Charles III. zählt.

Eine schwere Krankheitsgeschichte für die Prinzessin

Für die Prinzessin stellt dies den jüngsten Punkt in einer Reihe gesundheitlicher Schwierigkeiten dar. Bereits 2024 wurde sie bei einem vorweihnachtlichen Mittagessen im Buckingham Palast gesehen, wobei beide ihrer Handgelenke geschient waren. Zuvor war sie in ihrem Zuhause die Treppe hinuntergefallen und hatte sich dabei Frakturen zugezogen.

Prinz Michael von Kent und seine Ehefrau Prinzessin Michael von Kent (Marie Christine von Reibnitz) beim Gedenkgottesdienst für Prinz Philip am 29. März 2022 in der Westminster Abbey in London.

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Prinz Michael von Kent und seine Ehefrau Prinzessin Michael von Kent (Marie Christine von Reibnitz) beim Gedenkgottesdienst für Prinz Philip am 29. März 2022 in der Westminster Abbey in London. (Archivbild)

Der Vorfall ereignete sich, während sie mehrere Mäntel trug. Glücklicherweise wurde ihr Fall durch die Kleidungsstücke gedämpft, jedoch erlitt sie verschiedene kleine Frakturen, als sie versuchte, den Sturz mit ihren Händen zu bremsen.

Die Prinzessin, die ebenfalls als Autorin tätig ist, beschrieb die Folgen. Alltägliche Verrichtungen wie das Zähneputzen waren nicht mehr durchführbar. Sie war nur noch in der Lage, mit einem Finger auf einem Smartphone zu schreiben, konnte aber kein Notebook mehr nutzen.

Schicksalsschläge: Herz-Eingriff und der Verlust des Schwiegersohns

Der Sturz geschah zehn Monate nach dem Tod ihres Schwiegersohns, als sie sich von einem Eingriff am Herzen erholte. Diese Operation hatte ein Jahr vor dem Unfall stattgefunden. Sie erklärte, der Eingriff habe sie sehr mitgenommen und sie benötige seither eine nachmittägliche Ruhephase.

Marie Christine von Reibnitz, besser bekannt als Prinzessin Michael von Kent, zeigt sich nur noch selten in der Öffentlichkeit.

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Marie Christine von Reibnitz, besser bekannt als Prinzessin Michael von Kent, zeigt sich nur noch selten in der Öffentlichkeit. (Archivbild)

Thomas Kingston, ein Finanzfachmann, war der Gatte ihrer Tochter Lady Gabriella Windsor. Marie Christine äußerte, sie habe absolut keine Hinweise auf sein Leiden wahrgenommen. „Tom war ein liebenswerter Mann, so freundlich und so rücksichtsvoll“, wird sie zitiert. Das Ehepaar sei äußerst glücklich zusammen gewesen.

Auch bei gemeinsamen Zusammenkünften der Familie soll es keine Anzeichen für Probleme gegeben haben. Eine amtliche Untersuchung gelangte später zu der Feststellung, dass Kingston Suizid beging. Demzufolge war es eine „impulsive“ Tat, hervorgerufen durch eine unerwünschte Reaktion auf verordnete Medikamente. (jag)

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