Wegen ihrer schweren Krankheit und der ungeklärten Epstein-Affäre steht Kronprinzessin Mette-Marit massiv unter Druck.
„Sie sollte nicht dort sein“Knallhart-Ansage an Kronprinzessin Mette-Marit!

Copyright: AFP
Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (hier im Oktober 2024)
Aktualisiert:
Der norwegische Nationalfeiertag steht vor der Tür, doch die Vorfreude wird von einer bitteren Debatte überschattet. Im Fokus der Kritik steht Kronprinzessin Mette-Marit (52). Während sich die Royals traditionell auf dem Schlossbalkon in Oslo feiern lassen, stellt eine Expertin nun die alles entscheidende Frage: Ist Mette-Marits Auftritt überhaupt noch tragbar?
Royal-Expertin fällt knallhartes Urteil zu Kronprinzessin Mette-Marit
Königshaus-Kennerin Tove Taalesen findet gegenüber dem Portal „Nettavisen” deutliche Worte: „Sollte sie also eigentlich auf dem Balkon stehen? Nein, das finde ich nicht.“ Die Gründe für das harte Urteil wiegen schwer. Seit Jahren kämpft die Kronprinzessin gegen ihre chronische Lungenfibrose, die ihren Gesundheitszustand zuletzt massiv verschlechtert hat.
Doch es ist nicht nur die Gesundheit. Besonders die ungeklärte Epstein-Affäre sorgt für eine tiefe Vertrauenskrise beim Volk. Seit bekannt wurde, dass Mette-Marits Name über 1000 Mal in den Akten des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein auftaucht, fordern Kritiker Klarheit statt royaler Winke-Winke-Auftritte.
Tränen-Interview im Fernsehen
Während Mette-Marits Rolle wackelt, steht einer bereits in den Startlöchern: Prinz Sverre Magnus (20). Für Experten wäre sein Erscheinen auf dem Balkon ein Meilenstein. Zuletzt glänzte er bereits bei Solo-Terminen und könnte am 17. Mai endgültig zum neuen Gesicht der norwegischen Krone werden.
Den Tränen nahe und mit zitternder Stimme hat Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit (52) im März in einem Fernsehinterview ihr Schweigen über ihre Freundschaft mit dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein gebrochen. „Ich wünschte, ich hätte ihn niemals getroffen“, sagte sie dem Sender NRK.
Mette-Marit und Epstein sollen über Jahre Kontakt gehabt und sich über viele private Dinge ausgetauscht haben – auch nachdem der US-Amerikaner bereits zum ersten Mal verurteilt worden war. „Ich wusste nicht, dass er ein Sexualverbrecher war“, sagte sie NRK. Sie habe sich von Epstein „manipulieren und täuschen“ lassen. (jag)
