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Isi Glück packt über DSDS aus„Ich war schon überrascht“

Partysängerin Isi Glück hat im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ von Barbara Schöneberger über ihren neuen Job als DSDS-Jurorin gesprochen. (Bild: 2026 Getty Images/Andreas Rentz)

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Partysängerin Isi Glück hat im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ von Barbara Schöneberger über ihren neuen Job als DSDS-Jurorin gesprochen. (Bild: 2026 Getty Images/Andreas Rentz)

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Isi Glück ist Teil der aktuellen Jury von „Deutschland sucht den Superstar“. Im Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ von Barbara Schöneberger hat sie erzählt, was sie bei der Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen und Bushido überrascht hat und wie sie zu der teils harten Kritik ihrer Jury-Kollegen steht.

Ballermann-Star und Partysängerin Isi Glück (35) ist in der diesjährigen Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ erstmals als Jurorin dabei. Sie nimmt damit am Jury-Pult neben Pop-Titan Dieter Bohlen (72) und Rapper Bushido (47) Platz.

Dass in der RTL-Show unterschiedliche Musik-Welten aufeinandertreffen, ist der Sängerin bewusst. Was sie bei ihrer Arbeit dennoch überrascht hat und wie sie zu den teils harschen Urteilen ihrer Kollegen steht, hat sie Barbara Schöneberger in ihrem Podcast „Mit den Waffeln einer Frau“ verraten.

Isi Glück über DSDS-Kandidaten: „Man muss die nicht unnötig brechen“

Die beschreibt das neue Jury-Trio als „geile Mischung“. Isi Glück stimmt zu und betont: „Ich hoffe, die Zuschauer sehen das genauso - weil, da knallen ja Welten aufeinander.“ Schöneberger will wissen, wie oft es deswegen hinter dem Jury-Pult zu Reibereien kam - doch Isi Glück berichtet: „Ich war überrascht, dass sich doch jeder auf die jeweils anderen Genres eingelassen hat.“ So habe „selbst ein Bushido“ der Schlagermusik eine ehrliche Chance gegeben - und auch mal ein „Ja“ an die jeweiligen Kandidaten verteilt.

Die Castings für die Show wurden in Köln gedreht, Ende April geht es dann mit den großen Live-Shows weiter. Isi Glück scheint in ihrer neuen Rolle aufzugehen. „Ich kann nur sagen, ich hatte den Spaß meines Lebens. Ich fand das total lustig“, berichtet sie Schöneberger begeistert.

Die diesjährige Jury von „Deutschland sucht den Superstar“, von links: Rapper Bushido, Pop-Titan Dieter Bohlen und Sängerin Isi Glück. (Bild: RTL)

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Die diesjährige Jury von „Deutschland sucht den Superstar“, von links: Rapper Bushido, Pop-Titan Dieter Bohlen und Sängerin Isi Glück. (Bild: RTL)

Am ersten Tag sei sie „natürlich auch aufgeregt“ gewesen, räumt die 35-Jährige ein. „Aber die Stimmung innerhalb der Jury war gut, wir hatten geile Kandidaten.“ Zudem sei das Show-Format vom Sender an vielen Stellen erneuert und verändert worden - in eine „sehr gute Richtung“, wie Glück findet. „Mir hat das sehr gut gefallen!“

Uneinigkeiten zwischen ihr und ihren Jury-Kollegen blieben bei der Beurteilung der Kandidaten und Kandidatinnen natürlich dennoch nicht aus. Vor allem mit sehr harten Worten habe sich die 35-Jährige zurückhalten wollen. Im Gegensatz zu Bohlen und Bushido. Glück weiß: „Die waren dann schon manchmal sehr hart, da wollte ich nicht auch noch mal draufhauen.“ Sie erklärt: „Irgendetwas findet man, was man den Leuten Nettes mit auf den Weg geben kann. Man muss die nicht unnötig brechen.“

Weniger Verständnis habe sie dagegen für Kandidaten oder Kandidatinnen gehabt, die ihren Auftritt und die Show von Anfang an nicht ernst nahmen und die Jury somit regelrecht „herausforderten“. Glück erklärt: „Dann habe ich auch schon mal klarer meine Meinung gesagt. Auch in eine negative Richtung.“

Am Ende sei es laut der Sängerin jedoch das Wichtigste, „immer menschlich“ zu bleiben. Gleichzeitig handele es sich bei DSDS „immer noch um eine Unterhaltungssendung.“ Die Ballermann-Sängerin betont: „Die Leute, die da hingehen, die wissen ja auch, worauf die sich einlassen.“ (tsch)

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