Schock für Fans: Beliebte IaF-Ärztin stirbt.
„In aller Freundschaft“-SchockBeliebte Schauspielerin stirbt Serientod – „War überrascht“
Eine Hammer-Nachricht für alle Anhänger der ARD-Erfolgsserie „In aller Freundschaft“! Nach neun Jahren verlässt die Darstellerin Annett Renneberg (48) die Sendung – ihre Rolle erleidet den Serientod.
In der Episode „Können Wunder geschehen?“, die am Dienstag (21.00 Uhr) im Ersten läuft, nimmt das Schicksal für Prof. Maria Weber, dargestellt von Renneberg, eine tödliche Wendung. Ein Moment, der für viele am Bildschirm sicher nicht leicht wird.
Darstellerin vom Serien-Ende kalt erwischt
Diese Entwicklung hat die Darstellerin selbst völlig unvorbereitet getroffen. Gegenüber der dpa gestand sie ihre Verwunderung über den Entschluss der Produzenten. „Dass das passieren kann, damit sollte man immer rechnen - die Verträge laufen jeweils für eine Staffel. Ich war überrascht, dass die Entscheidung meine Figur getroffen hat - ich dachte, mit kleinem Kind und der Beliebtheit bin ich relativ sicher, was das angeht“, so die Erklärung von Renneberg.
„Wink des Schicksals“: So geht es für sie weiter
Inzwischen hat sie sich mit dem Ende ihrer Rolle aber arrangiert. Sie sieht es als „Wink des Schicksals, dass es Zeit für etwas Neues ist. Und dieses Gefühl ist total stimmig und richtig seitdem.“
An neuen Vorhaben mangelt es ihr nicht, Langeweile ist ein Fremdwort. Die Künstlerin schreibt an einem Buch und wird ab April Teil eines Podcasts sein. Zudem hat sie private Projekte: „alle Zimmer meines Hauses einmal gründlich durchräumen. Dazu mein Hof mit Garten und Tieren, meine Söhne, die Musik. Mir ist nie langweilig“, verrät Renneberg.
Die Künstlerin, die in Thüringen zur Welt kam und in Berlin ihre Kindheit verbrachte, hat ihren Lebensmittelpunkt heute mit ihrer Familie in Mecklenburg-Vorpommern. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

