„Goodbye Deutschland” Kranker Martin will sich Traum erfüllen – es endet im Desaster

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Jasmin und Martin Fuchs wandern nach Gran Canaria aus. 

Playa des Ingles – Hoffentlich reicht sein Augenlicht noch für ein paar schöne Jahre auf der kanarischen Insel.

Jasmin und Martin wollen auf Gran Canaria ihren eigenen Imbiss eröffnen. Sie haben es besonders eilig, denn Martin könnte schon bald vollkommen blind sein...

„Goodbye Deutschland”-Auswanderer Martin wird bald vollkommen blind sein

Eigentlich träumen Jasmin und Martin schon ewig vom Auswandern. Sie wollen raus aus Deutschland, ab in die Ferne. Doch irgendwie haben sie die Idee dann doch immer wieder verworfen. 

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Dann die Schockdiagnose: Martin leidet an einer schweren Augenerkrankung. Sein Augenlicht wird nach und nach vollkommen verschwinden, in ein paar Jahren wird er blind sein.

Auswanderer Martin hofft auf viele wunderschöne Sonnenuntergänge auf Gran Canaria

Seitdem steht für ihn fest: Er möchte seinen Traum vom Auswandern unbedingt noch vorher verwirklichen.

Auf Gran Canaria möchte das Paar eine eigene Imbissbude aufmachen. 

Martin möchte noch so viele wunderschöne Sonnenuntergänge wie möglich mit seinem verbleibenden Augenlicht erleben...

Lesen Sie hier, wie diese Frau bei „Goodbye Deutschland” für ihren Internet-Lover ins Ungewisse auswandert. 

Auswanderung startet voller Tatendrang

Voller Mut und Ungewissheit geht das Power-Paar ihre Auswanderung an. Die beiden haben Glück: Die langjährigen Freunde Jörg und Fabio möchten die beiden unterstützen, mit ihnen zusammenarbeiten.

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Die Brüder Jörg (l.) und Fabio (r.) Klein sind selbst Auswanderer.

Zusammenarbeit bei „Goodbye Deutschland” endet in Desaster

Doch der Auswanderungsversuch endet in einem Desaster. Die Umbauarbeiten verzögern sich, das Geld wird knapp.

Und dann kündigen Jörg und Fabio auch noch ihre Zusammenarbeit mit Martin auf, fordern ihn auf, die Insel zu verlassen.

Hier lesen: Jess wandert bei „Goodbye Deutschland” für neuen Freund aus – doch der ist verschwunden...

Jasmin soll einen Kreditvertrag unterschrieben haben, für den Jörg und Fabio bürgten

Was ist passiert? Jörg und Fabio behaupten, Jasmin habe einen Kreditvertrag über 10.000 Euro bei einer Brauerei abgeschlossen, Jörg und Fabio hätten für diesen Betrag gebürgt.

Dieser Aussage widerspricht das Auswander-Paar entschieden. „Ich habe keinen Vertrag unterschrieben“, sagt Jasmin.

Außerdem beschuldigt Fabio Martin, er habe ihn beklauen wollen. Fabio und Jörg schalten die Polizei ein und lassen die Schlösser des Imbisses austauschen.

Während die beiden den Imbiss übernehmen, ziehen Martin und Jasmin zurück in die deutsche Heimat. Aber nicht, ohne ihrerseits Forderungen zu stellen. Sie wollen die bereits investierten 9.000 Euro von ihren ehemaligen Freunden zurück.

„Goodbye Deutschland“-Auswanderin Jasmin dachte an Selbstmord

Dass der Traum so jäh endet, macht dem Pärchen sichtlich zu schaffen. „Nach unserer Auffassung sind wir schwer verarscht worden“, sagt Martin. Er gesteht aufgelöst: „Das Vertrauen in die Menschheit ist kaputtgegangen.“

Seine Frau Jasmin geht noch einen Schritt weiter: „Ich war sogar an einem Punkt, dass ich gedacht habe, dass ich gar nicht mehr da sein will.“

Posse um vermeintliche Unterschrift

Doch wer sagt nun die Wahrheit und wer lügt? Der Chef der Brauerei, der mit Jasmin den Kreditvertrag unterschrieben hat, soll Klarheit bringen.

Er legt die Bürgschaft und den Vertrag auf den Tisch – samt Unterschrift von Jasmin. Alles klar, oder?

Martin und Jasmin behaupten, die vermeintliche Unterschrift Jasmins sei gefälscht worden. Jörg sagt dazu: „Das sind Geschäftsgebahren, die sind dreckig und miserabel. Der hat den Knall bis heute nicht gehört.“

Fabio ergänzt: „Der Martin ist der größte Lügner. Der Kerl ist für mich gestorben.“

Aussage steht gegen Aussage. Die einst so enge Freundschaft ist definitiv am Ende. Nun sollen Anwälte die Angelegenheit klären.

Das ist „Goodbye Deutschland“ auf Vox

Seit 2006 begleitet Vox in der Doku-Soap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ Deutsche, die ihr Glück im Ausland versuchen wollen. Egal ob ein Umzug mit der gesamten Familie, mit dem Partner oder ganz alleine - die Auswanderer werden schon bei ihren Auswanderungsvorbereitungen begleitet.

Die Doku-Soap erzählt ihre Beweggründe für diesen Schritt. Warum wollen sie im Ausland leben? Welche Träume wollen sie wirklich umsetzen?

„Goodbye Deutschland“ zeigt Auswanderer-Alltag in der neuen Wahlheimat

Das Kamerateam ist auch in der sehr schmerzvollen Abschiedsphase von der alten Heimat immer dabei - ob letzter Schultag oder letzter Besuch in der Stammkneipe, oft sind es tränenreiche Abschiede mit Freunden und Familie.

Und in der neuen Wahlheimat angekommen, stehen die Auswanderer oft vor ganz alltäglichen Herausforderungen, die es zu meistern gilt: Behördengänge, Einkäufe - der erste Arbeitstag. Vox begleitet die Auswanderer und zeigt, wie sie die Schwierigkeiten meistern.

Das Kamerateam besucht die Auswanderer nach einer gewissen Zeit erneut. Sie berichten, wie es ihnen in den ergangen ist. Einige Familien werden sogar regelmäßig besucht, um einen Einblick in ihr neues Leben im Ausland zu geben.

Konny Reimann und Jens Büchner: Bekannt aus „Goodbye Deutschland”

Er ist der bekannteste −und beliebteste − TV-Auswanderer: Konny Reimann aus Hamburg. Der gelernte Handwerker wurde 2004 in ganz Deutschland durch die RTL-Sendung „extra“ bekannt. Zusammen mit seiner Familie wanderte er ins texanische Gainesville aus, nachdem seine Frau Manuela eine Greencard gewonnen hatte.

Ab 2006 war Reimann fester Bestandteil von „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“. Seine Popularität brachte ihm Auftritte in Werbespots und in TV-Shows wie „5 gegen Jauch“ ein. 2015 zog Konny Reimann zusammen mit seiner Frau Manuela auf die hawaiianische Insel O'ahu.

Mindestens genauso bekannt wie Konny ist mittlerweile auch Ballermann-Sänger und Ex-Dschungelcamper Jens Büchner. Seine Fans nennen den Sachsen auch „Chaos-Jenser“. Denn der Vox-Auswanderer musste auf Mallorca viele (Liebes-)Pleiten durchleben, bevor es für ihn endlich Bergauf ging. Mit den Songs „Pleite aber sexy“ und „Arme Sau“ nimmt Jens Büchner sein Trash-Image aufs Korn. Der Familienvater tritt regelmäßig auf dem Ballermann und in Deutschland als Schlagersänger auf.

(ta)

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