„Goodbye Deutschland“ Familie gibt komplette Existenz auf: „Werden hier sterben”

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Kerstin und Oliver Eichele wollen in Kanada einen Neustart wagen. 

Penticton/British Columbia – „Goodbye Deutschland“-Familie Eichele will in Kanada in der Gastronomie erfolgreich werden. 

Die Idee: Schwäbische Spezialitäten wie Maultauschen und „Spätzle mit Soß'“ in Nordamerika ganz groß rausbringen!

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Um sich ihren großen Traum zu erfüllen, geben Bauzeichnerin Kerstin und Fitnessstudio-Besitzer Oliver ihre gesamte Existenz in Deutschland auf.

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Familie Eichele ist mit Kind und Kegel nach Kanada ausgewandert.

Mit ihren Kindern Dorian und Kilian im Gepäck wollen sie ihr Geschäftsvorhaben in der Kleinstadt Penticton in Britsh Columbia umsetzen. 

Doch die dortigen Bewohner schätzen die Erfolgschancen der deutschen Auswanderer eher skeptisch ein.

Haben die Eicheles eine Chance in Kanada? Oder wird sich herausstellen, dass es ein großer Fehler war, in Deutschland alles aufzugeben?

Die Familie will es jedenfalls bis zum Ende durchziehen. „Es gibt kein Zurück”, sagt OIiver. „Wir werden auch hier in Kanada sterben.”

Das ist „Goodbye Deutschland“ auf Vox

Seit 2006 begleitet Vox in der Doku-Soap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ Deutsche, die ihr Glück im Ausland versuchen wollen. Egal ob ein Umzug mit der gesamten Familie, mit dem Partner oder ganz alleine - die Auswanderer werden schon bei ihren Auswanderungsvorbereitungen begleitet.

Die Doku-Soap erzählt ihre Beweggründe für diesen Schritt. Warum wollen sie im Ausland leben? Welche Träume wollen sie wirklich umsetzen?

„Goodbye Deutschland“ zeigt Auswanderer-Alltag in der neuen Wahlheimat

Das Kamerateam ist auch in der sehr schmerzvollen Abschiedsphase von der alten Heimat immer dabei - ob letzter Schultag oder letzter Besuch in der Stammkneipe, oft sind es tränenreiche Abschiede mit Freunden und Familie.

Und in der neuen Wahlheimat angekommen, stehen die Auswanderer oft vor ganz alltäglichen Herausforderungen, die es zu meistern gilt: Behördengänge, Einkäufe - der erste Arbeitstag. Vox begleitet die Auswanderer und zeigt, wie sie die Schwierigkeiten meistern.

Das Kamerateam besucht die Auswanderer nach einer gewissen Zeit erneut. Sie berichten, wie es ihnen in den ergangen ist. Einige Familien werden sogar regelmäßig besucht, um einen Einblick in ihr neues Leben im Ausland zu geben.

Konny Reimann und Jens Büchner: Bekannt aus „Goodbye Deutschland

Er ist der bekannteste −und beliebteste − TV-Auswanderer: Konny Reimann aus Hamburg. Der gelernte Handwerker wurde 2004 in ganz Deutschland durch die RTL-Sendung „extra“ bekannt. Zusammen mit seiner Familie wanderte er ins texanische Gainesville aus, nachdem seine Frau Manuela eine Greencard gewonnen hatte.

Ab 2006 war Reimann fester Bestandteil von „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“. Seine Popularität brachte ihm Auftritte in Werbespots und in TV-Shows wie „5 gegen Jauch“ ein. 2015 zog Konny Reimann zusammen mit seiner Frau Manuela auf die hawaiianische Insel O'ahu.

Mindestens genauso bekannt wie Konny ist mittlerweile auch Ballermann-Sänger und Ex-Dschungelcamper Jens Büchner. Seine Fans nennen den Sachsen auch „Chaos-Jenser“. Denn der Vox-Auswanderer musste auf Mallorca viele (Liebes-)Pleiten durchleben, bevor es für ihn endlich Bergauf ging. Mit den Songs „Pleite aber sexy“ und „Arme Sau“ nimmt Jens Büchner sein Trash-Image aufs Korn. Der Familienvater tritt regelmäßig auf dem Ballermann und in Deutschland als Schlagersänger auf.

(lti)

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