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Sat.1-„Frühstücksfernsehen“ Po-Grapscher im Club – Moderatorin wendet sich an Männerwelt

Alina Merkau zu Gast beim Happy Mami & Papi Day 2020 von Kaufland in Hamburg.

Alina Merkau, hier zu Gast beim Happy Mami & Papi Day 2020 von Kaufland in Hamburg, erzählt von einem unangenehmen Club-Erlebnis. 

Sat-1-„Frühstücksfernsehen“-Moderatorin Alina Merkau erzählt von einem unangenehmen Club-Erlebnis, das viele Frauen kennen dürften.

Als zweifache Mutter hat Alina Merkau alle Hände voll zu tun. Club-Besuche sind da sicher selten. Dennoch ist ihr ein Erlebnis im Club besonders in Erinnerung geblieben. Und das dürfte vielen Frauen bekannt vorkommen. Denn es geht um einen Grapscher.

An diesen Vorfall erinnert hatte sie die Geschichte einer Frau, die im Fußballstadion ungewollt angefasst wurde. „Leider passiert sowas ja immer wieder“, erklärt Alina in einer Instagram-Story des offiziellen „Frühstücksfernsehen“-Accounts.

Sat.1-„Frühstücksfernsehen“: Alina Merkau wurde im Club begrapscht

Zuerst hätte sie sich nicht an den Vorfall nicht erinnert, und dann plötzlich wäre ihr die Geschichte in den Kopf gekommen. „Mir hat mal im Club jemand auch deutlich an den Hintern gefasst. Nicht nur so ein Klaps, sondern es war deutlich“, erzählt Alina.

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Ein Erlebnis, mit dem sie zuerst nicht umzugehen wusste. Denn die „Frühstücksfernsehen“-Moderatorin hätte nicht nur Ärger empfunden. „Ich hab fast ein bisschen Mitleid mit ihm gehabt, ihn jetzt rausschmeißen zu lassen, weil ich dann dachte: ‚Naja, der ist besoffen und dann mit seinen Jungs, der macht jetzt Party.‘“

Dann hätte sie sich ein Herz gefasst und eine Entscheidung getroffen. Sie sei zum Türsteher gegangen und hätte ihm den Vorfall geschildert. „Der Türsteher hat super reagiert“, erzählt Alina. „Der hat den wirklich wie im Film am Schlafittchen genommen – da wurde nicht diskutiert – und herausgetragen. Die Party war vorbei.“

Ihre Geschichte schließt Alina mit einem Appell an alle Männer ab. „Seid auch ihr vielleicht die großen Supporter!“, ermutigt die Sat.1-Moderatorin die Männerwelt. Und man merkt, dass diese Bitte aus tiefstem Herzen kommt. (ls)

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