Nachdem der von Elena Miras wild beschimpfte David aus der Villa ist, verschärft sich bei „Make Love, Fake Love“ (RTL) die Konkurrenz. Da hilft es nur noch, gegen die anderen Männer zu schießen - oder Elena ausgiebig zu verwöhnen.
Ex-DschungelstarElena Miras flippt in RTL-Datingshow aus: „Du hast mein Kind benutzt!“

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„Du bist das Allerletzte“: Elena rechnet mit David ab. (Bild: RTL)
Aktualisiert
„Er hat keine Freundin, niemals“, dachte Elena Miras bislang von „Make Love, Fake Love“-Kandidat David - bis sich der treusorgende, pseudo-knuffige „Teddybär“ als eiskalt berechnender Nicht-Single entpuppt.
Beim Showdown entscheidet Elena zugunsten von Ferris gegen ihn. Nur um fassungslos beobachten zu müssen, wie David von seiner Freundin Christina in Empfang genommen wird.
Christina platzt vor Stolz: „Aber er hat doch schon das Beste“
Während die glücklich Wiedervereinten ausgiebig knutschen, gerät die betrogene Single-Lady in Rage. „Du hast mein Kind benutzt!“, spielt sie auf Davids Umgarn-Sprüche („Du verdienst das Beste für dich und deine Tochter“) an: „Mein eigenes Fleisch und Blut!“. Ihr Fazit: „Ehrenlos.“ Und ihr Fluch: „Du bist das Allerletzte. Ich wünsche dir nichts Gutes.“
„Aber er hat doch schon das Beste“, platzt Christina fast vor Stolz: „Mich!“ - „Das ist das Spiel“, versucht Moderatorin Sandra die vor Wut schäumende Single-Lady zu beruhigen. „Nicht, wenn es um mein Kind geht“, weint Elena.

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Die von David schlimm verletzte Elena wird von den Männern getröstet. (Bild: RTL)
Während sie fast zusammenbricht, zeigt David keine Reue: „Ich habe zu keiner Zeit Grenzen überschritten und bin froh, dass ich raus bin.“
„Crazy, das schießt durch den ganzen Körper“
„Eklig“, findet das der stets gegen ihn stichelnde Johannes: „Und jetzt wird's hier noch ekliger.“ Das Bemerkenswerte daran: Johannes ist auch vergeben. Seine mitfühlende Freundin Christina („Das nimmt ihn schon mit“) betont in der Partnerinnen-Villa die weiche Seite des Muskelbergs: „Bei Liebesfilmen oder der letzten Rose beim 'Bachelor' heulen wir immer gemeinsam.“

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Davids Betrug setzt Elena schwer zu. (Bild: RTL)
Besagtem Sensibelchen behagt vor allem eins nicht in der Villa - die Konkurrenz. Und davon besonders die neu Dazugekommenen: „Alles Lutscher“, so Johannes: „Die sehen so komisch aus. Ich lasse mich doch nicht von solchen Minions abziehen.“
Einer dieser „Minions“ heißt Ray, hat brasilianische Wurzeln und trägt zum Frühstück eine äußerst knappe Badehose. „In Brasilien haben wir keine Badeshorts, nur eine Art Speedo, die Sunga“, erweitert Ray Johannes' kulturellen Horizont: „Man muss doch zeigen, was man hat.“ Johannes: „Und was ist da drinnen, Alter?“ Ray: „Mein Labello!“

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David und seine Freundin Christina sind sich keiner Schuld bewusst (Bild: RTL)
Besagter Stift hat es Elena durchaus angetan: „Ich muss immer auf deine Badehose gucken.“ Über Johannes' schlechte Laune muss sie kichern: „Der ist mein Pitbull, echt besorgt um mich, ein Geschenk Gottes.“ Und weil dieser Pitbull dann doch den Hut vor Ray ziehen muss („Gute Taktik von dem“), richtet Johannes seine latente Aggression schließlich auf Daniel. Dieser fühlt sich in der Villa „nicht wirklich willkommen“ und muss geschehen lassen, dass Johannes gegenüber Elena seine Worte verdreht: „Der ist nur für Fame und Geld hier.“
„Ich glaube wirklich nicht, dass ich Elenas Typ bin“, gibt David zu: „Aber ich bin 35, ein gestandener Mann und will etwas Neues ausprobieren.“ Zur Vorbereitung habe er Elenas Ex-Freunde genau studiert - auch das erzählt ihr Johannes brühwarm.
Doch während der frustrierte Johannes gegen die Konkurrenz schießt, fährt Ferris, der Jüngste der Runde, eine andere Taktik. Im „Schleim-Spiel“ brilliert er mit viel Insider-Wissen über Elena („Wenigstens einer, der mir zuhört“) und seinen als Physiotherapeut bestens geschulten Massage-Händen. „Du musst im Finale bleiben“, seufzt Elena tiefenentspannt während ihrer Behandlung.
Als sie wechseln, geht es weiter: „Crazy, das schießt durch den ganzen Körper“, jauchzt Ferris fast über Elenas „guten Druck“. „Sowas bekomme ich zu selten“, verkündet er zum Entsetzen seiner Freundin Mia. Und macht Elena das Traum-Kompliment aller Frauen: „Wenn ich Geld bei mir hätte, würde ich dir Trinkgeld geben.“ (tsch)

