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Emotionaler Moment bei „Immer wieder sonntags“Stefan Mross erinnert sich an seine verstorbene Mutter

Im Gespräch mit Patrick Lindner erinnerte sich Stefan Mross an seine verstorbenen Eltern. (Bild: ARD)

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Im Gespräch mit Patrick Lindner erinnerte sich Stefan Mross an seine verstorbenen Eltern. (Bild: ARD)

Am Sonntagmorgen (5. Juli) durften sich die Zuschauer über eine neue Ausgabe von „Immer wieder sonntags“ freuen. In dieser wurde es jedoch plötzlich ziemlich emotional: Moderator Stefan Mross fand rührende und bewundernde Worte für seine Mutter, die im vergangenen August verstorben ist.

„Wir haben immer jeden Sonntag die beste Gästeliste - und die muss sich einfach nicht verstecken“, schwärmte Stefan Mross zu Beginn der neuen Ausgabe von „Immer wieder sonntags“ und stellte den Zuschauern die Promis vor: Unter anderem sorgten Nino de Angelo, Marina Marx, Vanessa Mai, Die Troglauer, Nicole, Sigrid & Marina, Norman Langen, Charlien und Patrick Lindner für beste musikalische Unterhaltung.

Letzterer durfte aber nicht nur seine musikalische Leistung unter Beweis stellen, sondern auch sein Kochtalent: In der Starküche bereitete er heute einen leckeren Schweinebraten zu. Zuvor schwelgte Patrick Lindner mit Stefan Mross in Erinnerungen an die gute alte Zeit. Dabei schnitt der „Immer wieder sonntags“-Moderator plötzlich ein hochemotionales Thema an: seine verstorbenen Eltern.

Stefan Mross bewundert harte Arbeit seiner verstorbenen Mutter: „Noch zwei weitere Jobs gehabt“

Ein kleiner Fan holte sich bei Vanessa Mai ein Autogramm ab. (Bild: ARD)

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Ein kleiner Fan holte sich bei Vanessa Mai ein Autogramm ab. (Bild: ARD)

Doch wie man Stefan Mross kennt, verlor er selbst bei diesem ernsten Thema seinen Humor nicht. Lächelnd erinnerte er sich: „Der Papa hat immer gesagt: 'Wenn du mal ein bisschen abhebst und eingebildet wirst, dann komm ich von oben runter und ziehe dir die Ohren lang.'“

Als der 50-Jährige anschließend auf seine geliebte Mutter zu sprechen kam, drückte er ihr seine tiefste Bewunderung aus: „Sie war Putzfrau und hat nebenbei noch zwei weitere Jobs gehabt. Trotzdem hat sie immer für die ganze Familie geschaut. Sie hat nachts noch meine Hemden gebügelt, wenn ich nachts um drei [Uhr] heimgekommen bin von den Autobahnen dieser Welt. Dann hat sie mir noch Schinkennudeln gemacht und um halb vier ist sie wieder in die Arbeit gegangen.“

Von Stefan Mross wollte das Mädchen jedoch zunächst kein Autogramm und ließ den Moderator eiskalt stehen. (Bild: ARD)

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Von Stefan Mross wollte das Mädchen jedoch zunächst kein Autogramm und ließ den Moderator eiskalt stehen. (Bild: ARD)

Die emotionale Stimmung blieb im Studio noch einen Moment bestehen, denn im Anschluss richtete sich der Blick auf eine weitere unvergessene Persönlichkeit: Norman Langen, Patrick Lindner und Stefan Mross widmeten der verstorbenen Schlagerikone Rex Gildo ein mitreißendes Medley mit den größten Hits seiner erfolgreichen Karriere.

Nach Auftritt von Vanessa Mai: Junger Fan gibt Stefan Mross beinahe einen Korb

Nach dieser musikalischen Ehrung wurde es auf der Bühne wieder deutlich turbulenter: Nachdem Vanessa Mai ihren Hit „Ich sterb für dich“ performt hatte, stürmte ein junges Mädchen die Bühne, um sich eine Unterschrift auf ihrem gebastelten Plakat zu sichern.

Stefan Mross wollte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen und eilte herbei, um sich ebenfalls zu verewigen. Weil sich das Mädchen jedoch schon wieder auf den Rückweg machen wollte, witzelte der Moderator: „Von mir möchtest du keins, okay“ - und ging scherzhaft beleidigt weg. Der kleine Fan blieb dann aber doch noch brav stehen - und Stefan durfte seine Unterschrift am Ende natürlich trotzdem dazusetzen.

Dieser Newcomer zieht ins Finale der „Sommerhitkönig“-Wahl ein

Auch die Suche nach dem „Sommerhitkönig 2026“ ging in der sechsten Ausgabe in die nächste Runde - und dieses Mal wurde es besonders spannend: An diesem Sonntag fiel die Entscheidung, welcher Volksmusik-Newcomer ins große Finale einziehen wird. Die Zuschauer hatten die Wahl zwischen Rene Schneider, der mit seinem Titel „Ich spiel' so gerne Steirische“ für beste Stimmung sorgte, und Patrick Steindl, der das Publikum erneut mit seinem Song „Ein heißer Sommerflirt“ begeisterte.

Zum Ende der Sendung verkündete Stefan Mross schließlich das langersehnte Ergebnis: Patrick Steindl wurde von den Zuschauern ins große Finale gewählt und darf nun am 30. August um den heißbegehrten Titel kämpfen. Damit ist die Entscheidung im Volksmusik-Bereich gefallen. Ab der kommenden Ausgabe wechseln die Genres: Nun wird ein Newcomer aus dem Schlager-Bereich gesucht, der ebenfalls um die Krone des „Sommerhitkönigs 2026“ kämpfen möchte. (tsch)

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