Dieter Bohlen schockt vor dem DSDS-Finale mit seiner Prognose.
Bohlens harte AnsageJuror ist pessimistisch: „Wir werden keinen Superstar finden“

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Dieter Bohlen entmutigt vor DSDS-Finale. (Archivbild)
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Ausgerechnet Dieter Bohlen macht den Hoffnungen aller Fans von „Deutschland sucht den Superstar“ einen gewaltigen Strich durch die Rechnung. Seine Prognose für den neuen Sieger oder die Siegerin ist ernüchternd.
In einem Gespräch mit der „Bild“ wurde das DSDS-Urgestein deutlich: „Wir werden keinen Superstar finden.“ Für Bohlen ist die Bezeichnung „ein bisschen zu hoch. Es muss ja nicht immer gleich ein Superstar gefunden werden. Wenn es ein Star wird, wären wir schon happy.“
DSDS-Historie: Echte Top-Stars sind die Ausnahme
Und die Vergangenheit gibt ihm da völlig recht. Die Sendung, die 2002 begann, hat zwar zahlreiche Gewinner hervorgebracht, doch ein wirklicher Top-Act in der Musikwelt war kaum darunter.
Dennoch haben es einige Kandidaten zu großer Bekanntheit gebracht – man denke nur an Pietro Lombardi, an Sarah Engels oder Beatrice Egli.
Am heutigen Abend (20.15 Uhr, RTL) wird zum 22. Mal der Titel „Superstar“ vergeben. Im Rennen ist auch ein Kandidat, der kein Unbekannter ist: Menowin Fröhlich.
Er hat es bereits mehrfach probiert, ist aber immer wieder gescheitert. Im Jahr 2005 kam er unter die Top 20, flog dann aber raus. 2010 erreichte er sogar das Endspiel, musste sich jedoch mit dem zweiten Rang begnügen. (dpa/red)
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