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Dschungelcamp 2022RTL ändert Programm – Ärger ist vorprogrammiert

Eric Stehfest, Linda Nobat, Janina Youssefian, Filip Pavlovic, Christin Okpara, Lucas Cordalis, Tara Tabitha, Peter Althof, Harald Glööckler, Anouschka Renzi, Manuel Flickinger und Tina Ruland.

Die Dschungelcamp-Kandidaten 2022: V.o.l.: Eric Stehfest, Linda Nobat, Janina Youssefian, Filip Pavlovic, Christin Okpara (bereits raus), Lucas Cordalis, Tara Tabitha, Peter Althof, Harald Glööckler, Anouschka Renzi, Manuel Flickinger und Tina Ruland.

Kaum ist das Dschungelcamp 2022 gestartet, grassiert wieder das Dschungel-Fieber in Deutschland. Dramen, Schicksale und lustige Momente bieten die 2022er Camper schon jetzt. Doch es könnte auch zu Frust bei den Fans kommen.

Endlich! Nach der langen Dürreperiode ist das Dschungelcamp 2022 endlich bei RTL gestartet. Und Harald Glööckler, Linda Norbat und Co. bieten schon jetzt beste Unterhaltung.

Doch in der diesjährigen Dschungelcamp-Auflage gibt es Veränderungen. Eine könnte den Zuschauerinnen und Zuschauern besonders übel aufstoßen. 

Was allerdings für Aufsehen sorgen könnte – und das mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit  – ist die tägliche Show-Unterbrechung, die RTL ab Montag (24. Januar 2022) plant.

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Denn der Sender hat seinen Programmablauf erheblich angepasst! Zukünftig wird die Kult-Show um Punkt 23.10 Uhr durch einen Nachrichten-Block von „RTL direkt“ unterbrochen. Zwar lässt sich der Sender die News-Unterbrechung nur zehn Minuten kosten, für den ein oder anderen ungeduldigen Fan könnte allerdings auch dieser vermeintlich kurze Show-Entzug zu Wutanfällen führen.

„RTL direkt“-Pause sorgt für Zuschauer-Unmut auf Twitter

Denn schon in der Vergangenheit sorgte die „RTL direkt“-Pause mit Moderator Jan Hofer für Ärger. Ihren Unmut über die ungewollte Pause machten einige Zuschauer auf Twitter breit.

  • „Und schon wieder #rtldirekt. #rtldirekt hat super Einschaltquoten, weil #sterntv gesehen werden will.“
  • „Ich bleibe dabei: Jan Hofer in diesem komischen Nachrichtenformat ist und bleibt cringe.“
  • „Man hätte auch sofort zur #rtldirekt schalten können, anstatt für sagenhafte 3 Minuten nochmal zu unterbrechen.“
  • „RTL wundert sich, dass immer weniger Menschen lineares Fernsehen schauen und Streamingdienste wie Netflix immer erfolgreicher werden. Auch RTL: unterbricht #Sommerhaus für 20 Minuten #RTLdirekt.“

Wie die Zuschauer auf die künftigen Zwangspausen reagieren werden, bleibt abzuwarten. Unter Berücksichtigung des vergangenen Gegenwindes muss der Sender aller Wahrscheinlichkeit nach während der kommenden „RTL direkt“-Unterbrechungen ebenfalls mit negativen Kommentaren rechnen. (cw)