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Drogen, Alkohol, Pillen„The Voice“-Talent legt heftige Lebensbeichte ab

Paul Nadler legte bei „The Voice of Germany“ einen beeindruckenden Auftritt hin. (Bild: Joyn / Claudius Pflug)

Copyright: Joyn / Claudius Pflug

Paul Nadler legte bei „The Voice of Germany“ einen beeindruckenden Auftritt hin. 

Aktualisiert:

„Sehr beeindruckend“, staunte Smudo bei „The Voice of Germany“ über Talent Paul. Bis zu seinem Auftritt hatte der 23-Jährige aber einen steinigen Weg hinter sich - inklusive Alkohol und anderen Drogen.

„Es ist ein Fiebertraum, hier zu sein“, konnte Paul Nadler sein Glück beim Staffelauftakt von „The Voice of Germany“ (freitags, 20.15 Uhr, SAT.1 und samstags, 20.15 Uhr, ProSieben) kaum fassen. Dabei war der 23-Jährige seinem Traum vom Musikerdasein eigentlich schon vor der Castingshow nah.

Doch sein Studium als Singer/Songwriter in Mannheim endete mit der Exmatrikulation. Das sei „eine der schlimmsten Zeiten in meinem Leben“ gewesen, erzählte er in der TV-Show. Er habe viel gekifft, „zwei, drei Flaschen Wein“ täglich getrunken und „etliche Pillen geschluckt“. Doch damit sei nun Schluss, versicherte Paul: „Musik ist Droge Nummer eins.“

Freude bei Nico Santos: Talent Paul entschied sich für sein Team. (Bild: Joyn / Claudius Pflug)

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Freude bei Nico Santos: Talent Paul entschied sich für sein Team.

Sein musikalisches Talent war jedenfalls unüberhörbar. Die herausfordernde Ballade „Talking To The Moon“ von Sänger Bruno Mars meisterte Paul Nadler bravourös. Der Lohn: drei Buzzer von Shirin David, Michi und Smudo von den Fantastischen Vier und Nico Santos. Nach den letzten Tönen überkamen den 23-Jährigen die Glücksgefühle: „Ich bin gerade sehr am Zittern.“

„Sehr beeindruckend“, sprach Smudo dem „The Voice“-Kandidaten ein Kompliment aus. Bandkollege Michi Beck schloss sich an: „Wir wären geehrt, wenn du zu uns ins Team kommst.“ Auch Shirin David legte sich im Werben um den jungen Sänger ins Zeug und attestierte ihm „unfassbar viel Potenzial“. Die sonst oft so kritische Rapperin fügte hinzu: „Ich habe das noch nie gehabt in diesem Stuhl, dass das so in meinen Bauch gedroppt ist, dieses Gefühl.“ Sie sei ein „absoluter Paul-Fan“, versicherte David.

Nico Santos sah das ähnlich und meinte angesichts des eindrücklichen Tonumfangs von Paul: „Unfassbar krasse Range!“ Um ihn von seinem Team zu überzeugen, griff Santos schließlich zum Mikrofon. „Muss das wirklich sein?“, stöhnte Michi Beck. Angesichts von Santos' mitreißender Darbietung des Michael-Jackson-Stückes „Human Nature“ konnte er aber auch nur anerkennend staunen: „Warum kann der das alles?“ Auch Paul hatte glänzende Augen und entschied sich kurz und schmerzlos für das Team von Nico Santos. (tsch)

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