„Das perfekte Dinner“ in Köln Lea vergeht das Lachen beim Hauptgang: „Bisschen totgekocht“

„Das perfekte Dinner“ in Köln 2022: Bei der Zubereitung der Tomatensuppe kann Lea noch lachen. Erst beim Tafelspitz kommt sie ins Schwitzen.

„Das perfekte Dinner“ in Köln 2022: Bei der Zubereitung der Tomatensuppe kann Lea noch lachen. Erst beim Tafelspitz kommt sie ins Schwitzen.

Das perfekte Dinner macht aktuell Halt in Köln. ab 14. Februar 2022 sind die Folgen nun auf Vox zu sehen. Die Erste in der Runde ist Lea - ihr vergeht das Lachen wohl beim Hauptgang.

An Tag 1 öffnet die 28-jährige Lea die Wohnungstür für eine fröhliche „Das perfekte Dinner“-Runde in Köln. Schwäbische Spezialitäten aus ihrer Heimat soll es geben. Doch trotz Probekochen geht so einiges schief...

Als Projektleiterin bei einem Start-up nimmt Schwäbin Lea jede Herausforderung an - auch „Das perfekte Dinner“ für vier fremde Gäste. Während des Lockdowns hat sie ihre Kochkünste verfeinert. Jetzt will sie bei diesen Kandidaten punkten:

  • Constantin (30)
  • Nihal (46)
  • Senta (33)
  • Dennis (61)

„Das perfekte Dinner“ in Köln: Schwäbische Wurzeln

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Ihr Menü mit dem Titel „Schwäbische Wurzeln“ soll an ebendiese erinnern:

Vorspeise: Tomatensuppe mal anders mit selbstgebackenem Brot; Hauptspeise: Roter Teppich für Maultäschle & Tafelspitz; Nachspeise: Omas Pfitzauf mit Vanilleeis dazu Pflaumen

Dennis stellt sich die Gastgeberin Lea so vor: „Jemand, der sein Herz in Köln verloren hat, aber trotzdem den Magen immer noch im Schwabenland hat.“ Volltreffer.

Senta wird beim „Roten Teppich“ misstrauisch: „Hoffentlich ist es keine Rote Bete.“ Pfitzauf muss sie erst mal googeln: „Ein traditionelles Eiergebäck der schwäbischen Küche.“ Lea definiert ihr Dessert nach dem Rezept der Omi als „eine Mischung aus Pfannkuchen und Pancakes“. Aha.

„Das perfekte Dinner“ in Köln: Enttäuschung beim Hauptgang

Bestens vorbereitet kann Lea kleine Problemchen bei der Zubereitung umschiffen. Zum Härtefall wird jedoch das Herzstück, genau gesagt das Schwanzstück, ihres Menüs: der Tafelspitz. Beim Probekochen ließ sie ihn zu lange auf dem Herd: „Den habe ich ein bisschen totgekocht.“ Deshalb darf er jetzt nur eine Stunde in der Brühe garen - keine gute Idee.

Als Senta die Zubereitung der Roten Bete sieht, flüstert sie den anderen zu: „Oh nein, ich hasse Rote Bete.“ Sie probiert trotzdem, stellt aber wieder fest: „Ich mag keine Rote Bete.“ Am Fleisch bemängelt sie: „Der Tafelspitz war leider etwas trocken und zäh.“ Nihal findet ihn gar „furztrocken“.

Dennis veranschaulicht sein Esserlebnis: „Ich habe versucht zu kauen und zu kauen, aber wenn ich schlucke, habe ich Angst gehabt, dass es stecken bleibt.“ Lea ist genauso enttäuscht von ihrem Hauptgang.

„Das perfekte Dinner“ in Köln: Champagner reißt es raus

Wenigstens kommt der Champagner gut an, besonders bei Nihal. Bei der Bewertung hebt sie ihr Glas: „Das ist schon Nummer drei.“ Dass sich die Gäste selber mit Getränken bedienen müssen, ist kein Problem. „Das halten wir mal fest für die Woche: Jeder bedient sich selber“, schlägt Senta vor.

Fazit der Dinner-Gäste: Gastgeberin super, Hauptspeise geht so. Nihal: „Man wird satt. Es gab Höhen und Tiefen.“ Dennis: „Die Suppe war nicht so mein Ding, der Nachtisch könnte noch besser sein.“ Mit 30 Punkten gelingt Lea trotzdem ein guter Start in die Woche.

Am Tisch erzählt Dennis voller stolz: „Ich bin Food-Blogger.“ Rund 11.000 Follower lassen sich von seinen Kochkreationen inspirieren. Senta: „Da haben wir eine kleine Prominenz sitzen!“ Und schon bereut Dennis, dass er sein Geheimnis gleich an Tag 1 herausposaunt hat.

Denn an Tag 2 ist er mit seinem Menü dran. Constantin grinst den morgigen Gastgeber an: „Die Erwartungen sind sehr hoch.“ Dennis wird nervös: „Das ist der Fluch der Food-Blogger...“ (tsch)

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