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Kultserie der 80erWas wurde aus den Stars aus „Das Erbe der Guldenburgs“?

Aktualisiert:

Liebe, Bier und jede Menge Intrigen: Die TV-Serie „Das Erbe der Guldenburgs“ war einer der Straßenfeger der 80er Jahre.

Die Frisuren saßen so exakt wie die verbalen Gift-Pfeile, die Intriganten wie Margot und Jan Balbeck oder Achim Lauritzen gegen die adligen Guldenburgs abfeuerten. Willkommen in der norddeutschen Tiefebene, willkommen bei „Das Erbe der Guldenburgs“.

Die Serie, die von 1987 bis 1990 zig Millionen Zuschauer in den Bann zog, erzielte Einschaltquoten von bis zu 49 Prozent. Im Mittelpunkt: Die Grafen, Gräfinnen und Comtessen derer zu Guldenburg und ihre ebenfalls bierbrauenden Todfeinde, die neureichen Balbecks.

Derzeit ist die Serie, die als eine Art „deutsches Dallas“ gefeiert wurde, in der ZDF-Mediathek zu bewundern. Und wer sich fragt, was wohl aus den Protagonistinnen und Akteuren aus „Das Erbe der Guldenburgs“ geworden ist, dem legen wir die Bildergalerie oben ans nostalgische Herz.

Im Spielfilm „Good Bye, Lenin!“ verkörpert Daniel Brühl (links) den jungen Alex Kerner, dessen Mutter während der Wende im Koma liegt und nach dem Mauerfall wieder aufwacht. Um ihr den Tod durch eine Herzattacke zu ersparen, inszeniert Alex die DDR in der Wohnung. (Bild: ZDF/Conny Klein / X-Filme / Beta Film)
Eine Liebeserklärung an die DDR
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