Sie sitzt in Südafrika fest Neue Aufnahmen von Charlène von Monaco versetzen Fans in Sorge

dpatopbilder - 19.11.2018, Monaco: Prinzessin Charlene von Moanco kommt zur Kathedrale von Monaco vor den Zeremonien zum Nationalfeiertag. Foto: Claude Paris/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Charlène von Monaco (hier im November 2018) sitzt derzeit in Südafrika fest und kann ihre Familie nicht sehen. 

Aus gesundheitlichen Gründen verweilt Fürstin Charlène von Monaco seit einem Vierteljahr in Südafrika. Jetzt hat sie in einem Interview darüber gesprochen, wann sie zurück nach Hause kann. 

Johannesburg. Große Sorgen um Charlène von Monaco! Die Fürstin sitzt derzeit in Südafrika fest und ist von ihrer Familie getrennt – das setzt ihr sichtlich zu. Ein nun aufgetauchtes Video versetzt ihre Fans in Sorge.

Ursprünglich sollte die Fürstin  lediglich „zehn bis zwölf Tage“ in Südafrika bleiben, wie sie dem Sender „Radio 702“ sagte, doch weil die Ärzte „eine ziemlich schwere“ Nasennebenhöhlenentzündung bei ihr feststellten, muss die Fürstin nun länger in ihrer alten Heimat bleiben. Zuvor hatte Charlène Probleme beim Druckausgleich ihrer Ohren bekommen.

„Das ist mein längster Südafrika-Aufenthalt seit ich 2007 nach Monaco übersiedelte“, sagte Charlène dem südafrikanischen Magazin „You“.

Ursprünglich war Charlène, die mit dem 20 Jahre älteren Fürsten Albert II. (63) verheiratet ist, in das Land am Südzipfel Afrikas gereist, um sich gegen Nashorn-Wilderei einzusetzen. Im Rahmen ihrer Reise hatte die Fürstin ein Naturreservat in Südafrika besucht, in dem Ranger Nashörner zum Schutz vor Wilderern enthornen.

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Charlène von Monaco sitzt in Südafrika fest

Aktuell muss sich die Fürstin weiter auskurieren. „Ich kann die Heilung nicht erzwingen“, sagte sie. Charlène von Monaco werde Südafrika bis „Ende Oktober“ nicht verlassen können. „Ich kann nicht über 3.000 Meter fliegen, andernfalls werde ich ein Problem mit meinen Ohren bekommen.“ Soweit gehe es der Fürstin aber gut. Sie brauche eben Geduld, bis sie wieder gesund ist.

Es sei die bisher längste Zeit, die Charlène von Europa und ihren Kindern getrennt gewesen sei. Die Fürstin sei zwar „sehr traurig“, dass sie im Sommer nun nicht bei ihren Kindern sein kann, ihre Familie habe sie aber schon in Südafrika besucht und wolle auch nochmal kommen. Außerdem halte Charlène über Videotelefonie nahezu täglich Kontakt zu ihren Kindern. 

Dennoch: Die Zeit in Süafrika setzt der Fürstin sichtlich zu. Ein Video vom Interview, das die „Daily Mail“ nun veröffentlichte, zeigt sie mit schmalem Gesicht und müden Augen. 

Die festsitzende Fürstin engagiert sich nach eigenen Worten in ihrem Heimatland für Kinder aus armen Verhältnissen.

Dem südafrikanischen Magazin „You“ sagte sie, dass sie täglich ein paar Stunden Decken für einen Kinderhort in der Küstenprovinz KwaZulu-Natal nähe – dort herrscht jetzt Winter.

Charlène von Monaco im heutigen Simbabwe geboren

Zudem plant die 43-Jährige über ihre Stiftung ein landesweites Ernährungsprogramm für arme Jugendliche. 

In dem Interview mit dem südafrikanischen Magazin „You“ gab es keine Hinweise darauf, wie die Fürstin die Welle der Gewalt in der Küstenprovinz erlebt hat. Die hatte sich an der Inhaftierung von Ex-Präsident Jacob Zuma entzündet und rasch verselbstständigt.

Betroffen war neben KwaZulu-Natal der Großraum um die Städte Pretoria und Johannesburg (Gauteng-Provinz), in dem sie einst mit ihren Eltern in dem Vorort Benoni aufgewachsen ist.

Die frühere Karriereschwimmerin Charlène wurde 1978 im heutigen Simbabwe geboren, mit zwölf Jahren zog sie mit ihrer Familie nach Südafrika. Albert lernte sie im Jahr 2000 bei einem Schwimmwettkampf kennen. (dpa, jba)

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