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Dicke Luft bei „Bares für Rares“Ein sturer Verkäufer bringt Waldi zur Weißglut

„Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek

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„Bares für Rares“-Experte Sven Deutschmanek.

Ein Anbieter fordert eine hohe Summe, doch Waldi steigt aus!

Jörg Schmidt, ein Original aus dem Ruhrpott, wusste ganz genau, was er wollte. Für sein Moped der Marke Puch aus Österreich, das er mit viel Liebe zum Detail restauriert hatte, verlangte er eine konkrete Summe: 2.900 Euro. Der Fan von alten Fahrzeugen begründete dies damit, dass er eine Menge Arbeit selbst hineingesteckt habe.

Sachverständiger Sven Deutschmanek war von dem Moped ziemlich angetan. Den Wunschpreis hielt er für gerechtfertigt, allerdings als Obergrenze. Um etwas Spielraum für Verhandlungen zu schaffen, empfahl er dem Anbieter einen Startpreis von 2.500 Euro, womit Schmidt vorerst auch einverstanden war. Das berichtet „KINO“.

Verhandlung gerät völlig aus dem Ruder

Im Verkaufsraum zeigten Waldi und Lucki zwar durchaus Interesse, doch das Feilschen geriet schnell ins Stocken. Ein erstes Angebot über 1.000 Euro verdarb Jörg Schmidt direkt die Laune. Die Situation spitzte sich zu, als Waldi nach der Schmerzgrenze fragte und die Stimmung eisiger wurde.

Der Anbieter war nicht bereit, auch nur einen Euro von seinen geforderten 2.900 Euro nachzugeben. Er blieb hart, selbst als ein Gebot von 1.900 Euro im Raum stand, und pochte auf seine ursprüngliche Summe.

An einem gewissen Punkt verlor Waldi die Geduld und beendete das Gespräch kurzerhand. Seine deutliche Botschaft: „Da kommen wir nicht zurecht“. Diese Ansage bedeutete für Jörg Schmidt, dass er mitsamt seinem Zweirad und ohne einen Verkauf wieder gehen musste. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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