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Amira Pocher Moderatorin nach medizinischem Test verzweifelt: „Gehe innerlich durch die Hölle“

Amira Pocher, Moderatorin, steht in der RTL-Tanzshow «Let's Dance» im Coloneum.

Moderatorin Amira Pocher (hier zu sehen am 13. Mai 2022 in der RTL-Show „Let's Dance“) ist nach einem medizinischen Test fassungslos. 

Schon länger hatte Amira Pocher offenbar den Verdacht, unter einer bestimmten Einschränkung zu leiden. Nun hat sie sich darauf testen lassen – und zeigt sich geschockt von den Ergebnissen. 

Amira Pocher (29) ist verzweifelt: In ihrer Instagram-Story wendet sich die Moderatorin am gestrigen Mittwoch (28. Juli) an ihre Anhängerinnen und Anhänger.

Amira Pocher befindet sich da gerade bei einem Dreh zu einem noch unbekannten TV-Projekt und es ist Mittagspause. Sie gesteht ihren Fans: „Ich gehe gerade innerlich durch die Hölle.“

Amira Pocher verzweifelt während TV-Dreh

Doch was macht der Moderatorin so schwer zu schaffen? „Die essen hier alle Flammkuchen!“, berichtet sie ihren Fans bei Instagram weiter. Sie selbst darf sich aber kein Stück gönnen – und das hat einen Grund.

Alles zum Thema Amira Pocher

Anscheinend hatte Amira Pocher schon länger den Verdacht, dass sie bestimmte Lebensmittel und Inhaltsstoffe nicht verträgt. Vor einigen Wochen habe sie diese Befürchtung dann in einem Labor überprüfen lassen und dafür extra eine Speichelprobe abgegeben – hier habe sich dann der Verdacht bestätigt. 

„Da wurde so viel festgestellt, was ich nicht vertrage: Weizen, Kartoffeln, Rote Beete, Thunfisch, also eigentlich alles mit Histamin. Das sind drei Seiten, mit Dingen, die mein Körper nicht verträgt!“, erzählt Amira Pocher weiter.

Vor allem auf ein Lebensmittel von dieser Liste kann Amira Pocher nur sehr schwer verzichten: Demnach ergab der Test auch eine Unverträglichkeit auf Weizen. „Kein Gluten, aber Weizen“, zeigt sich die gebürtige Österreicherin genervt.

Amira Pocher leidet unter Weizen-Verzicht

Seit einer knappen Woche verzichte sie nun bereits auf Weizen – wenn auch nur widerwillig: „Wenn ich auf Weizen verzichte, dann ist mein Leben sowieso vorbei, weil ich dann nie wieder normal in eine Pizzeria gehen kann.“

Ganz habe sie die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben. Denn Amira Pocher plant bereits eine weitere Untersuchung: Hier soll mithilfe eines Blutbildes festgestellt werden, ob sie wirklich so viele Lebensmittel nicht verträgt. 

Sie selbst vermutet nämlich, dass es sich dabei eher um eine „Momentaufnahme“ handelt. Bezüglich ihrer Essgewohnheiten hält sie aber dennoch fest: „Auf jeden Fall muss ich da ein bisschen was ändern.“ (tab)

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