Amira Pocher Moderatorin trifft radikale Beauty-Entscheidung – „Es ist so schmerzhaft“

Comedian Oliver Pocher und seine Frau Amira Pocher treten mit ihrem Programm «Die Pochers» auf der Gilde Parkbühne auf. Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Open-Air-Reihe «Back on stage». +++ dpa-Bildfunk +++

Amira Pocher (hier zu sehen am 3. Juni 2021 mit ihrem Ehemann Oliver) hat genug von ihren Tattoos. 

Dass Amira Pocher großen Wert auf ihr Äußeres legt, dürfte wohl keinen Fan überraschen. Doch eine Sache an ihrem Körper scheint sie massiv zu stören – weshalb sie sich für einen radikalen Beauty-Eingriff entschieden hat.

„Ich bin so aufgeregt!“ So begrüßt Amira Pocher (29) ihre Fans heute (13. Juni) in ihrer Instagram-Story. Die Moderatorin sitzt im Auto und ist gerade auf dem Weg nach Bochum zu einem Arzt.

Hier möchte sie sich einem Beauty-Eingriff unterziehen. Denn es gibt eine Sache an ihrem Körper, die Amira Pocher selbst massiv stört: Es geht um ihre Tattoos!

Amira Pocher lässt alle ihre Tattoos entfernen 

„Ich fahre jetzt nach Bochum zum Tattoo-Lasern“, berichtet sie ihren Followern. Ihre Tätowierungen würden ihr demnach seit einigen Jahren nicht mehr gefallen. Mit den ersten Laser-Behandlungen habe sie bereits vor vier Jahren begonnen.

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„Ich führe endlich fort, was ich angefangen habe vor vier Jahren. Ich habe fast alle meine Tattoos weglasern lassen.“ Aufgrund ihrer beiden Schwangerschaften habe sie das Projekt aber nicht zu Ende bringen können – jetzt soll es also weitergehen. Doch es gibt dabei eine Sache, die Amira Angst macht. 

„Es ist so schmerzhaft. Lasern ist zehnmal so schlimm wie tätowieren, wenn nicht sogar zwanzigmal. Es fühlt sich an wie verbrennen.“

Kurz vor dem Start der Behandlung wendet sich Amira Pocher dann nochmal in einer weiteren Instagram-Story an ihre Fans und zeigt sich kämpferisch: „Ich habe keine Lust auf diese Schmerzen, aber es muss sein.“

Amira Pocher: „Ich habe geschrien, weil es so schmerzhaft war“

Doch scheinbar hat Amira Pocher Glück im Unglück. Nach der Sitzung berichtet sie ihren Fans nämlich: „Dann fängt sie (die Ärztin) an zu lasern und ich habe so geschrien, weil es so schmerzhaft war.“ Woraufhin ihr die Ärztin eine Betäubungsspritze angeboten hat.

Von dieser Möglichkeit wusste Amira Pocher offenbar gar nichts: „Hat mir noch nie jemand gesagt“. Ein Angebot, das sie sofort dankend annimmt: „Dann habe ich alles spritzen lassen. Ich habe jedes Tattoo betäuben lassen.“ (tab)

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