Die Akten-Flut im Fall Epstein deckt pikante Neuigkeiten auf.
Aktenflut im Epstein-FallPeinlicher Spitzname von Royal Andrew enthüllt

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Ex-Prinz Andrew soll einen peinlichen Spitznamen gehabt haben.
Der Epstein-Fall sorgt wieder für Wirbel! Über drei Millionen Aktenstücke hat das Justizministerium der USA am Freitag freigegeben. Diese Papiere haben es in sich und handeln vom Skandal-Finanzier Jeffrey Epstein. Mitten drin: Mailverkehr, der ein intimes Detail über die Beziehung von Ghislaine Maxwell zu Andrew Mountbatten-Windsor preisgibt. Es geht um einen ziemlich schrägen Kosenamen, den Maxwell für den Blaublüter benutzt haben soll.
Eine Mail vom 31. März 2002, adressiert an „The Invisible Man“ (Der unsichtbare Mann), ist besonders aufschlussreich. Darin bezeichnete die Society-Lady aus Großbritannien die Person – mutmaßlich Andrew – als „sweet pea“ (süßes Erbschen). In derselben Nachricht bekundete sie ihr Beileid zum Ableben der Queen Mother mit den Worten: „Sie war wundervoll, und ich bin froh, dass ich sie treffen und mit ihr sprechen konnte.“ Zum Schluss der Mail stand „Love you. Gx.“. Das berichtet „Express.co.uk“.
Die Reaktion von „The Invisible Man“ kam prompt. Schon am Folgetag traf eine Antwort ein: „Habe deine Nachricht heute Morgen bekommen. Tut mir leid, dich gestern verpasst zu haben. Ich rufe später an, um zu plaudern. A xxx.“ Eine weitere, ziemlich seltsame Mail wirft ebenfalls Fragen auf. Darin erkundigt sich der Verfasser bei einem geschwärzten Account nach weiterem Nachwuchs und tituliert die Person als „super sperm“. Als Betreffzeile für diese Mail wurde „Re: AKE in New York“ verwendet.
Andrews Sprecherteam hat eine Anfrage für einen Kommentar erhalten. Der Königsbruder selbst wies bisher alle Vorwürfe von sich. Seine Kontakte zu Epstein kosteten ihn jedoch sein Ansehen in der Öffentlichkeit sowie seine Titel und Ehrenämter. Es gilt aber zu betonen: Nur weil jemand in den Epstein-Dokumenten genannt wird, ist das noch lange kein Schuldeingeständnis. (red)
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