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„Die Wollnys“ Estefania sorgt sich um die eigene Karriere: „Bleibe ein No-Name“

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Die 18-jährige Estefania Wollny hat große Sorge um ihre Gesangs-Karriere. Die Wollnys-Tochter möchte mit ihrem Song „Unkaputtbar“ durchstarten. Unser Foto entstand im Juli 2020 bei einer Fahrstunde in Neuss.

Köln – Estefania Wollny (18) ist am Boden zerstört: Wegen Corona droht ihr Traum von einer Karriere als Sängerin zu platzen.

  • Estefania Wollny (18) sorgt sich um Gesangskarriere: „Bleibe ein No-Name“
  • Mutter Silvia plant Wohnzimmer-Konzert mit Live-Übertragung für Estefanias neuen Song „Unkaputtbar“
  • Estefania und Schwester Loredana (16) fahren nach Düsseldorf ins Tonstudio

Alle Auftritte abgesagt und ihr neuer Song liegt auf Eis: „Es ist hoffnungslos, ich bleibe ein No-Name“, klagt die 18-Jährige. Aber halt: Sie ist und bleibt doch eine Wollny!

„Die Wollnys“: Estefania wegen Corona in Sorge um ihre Gesangskarriere

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„Ich brauch' die Bühne, vor vielen Menschen zu stehen und sie zu begeistern!“ Die Worte könnten von Udo Lindenberg oder Peter Maffay stammen. Gesprochen hat sie jedoch jemand anderes: Estefania Wollny in der aktuellen Folge „Die Wollnys - Eine schrecklich große Familie“ (mittwochs, 20.15 Uhr) bei RTLZWEI.

Haben wir da eine Weltkarriere verpasst? Nein, aber die 18-Jährige sorgt sich, sie könnte ihre Laufbahn als Vollblut-Entertainerin verpassen, noch bevor sie begonnen hat.

Im Gespräch mit ihrer Schwester Sarah-Jane (22) hängt Estefania vielversprechenden Erinnerungen nach: 2019 war sie bereits Kandidatin bei DSDS, kam aber über den Recall nicht hinaus.

„Die Wollnys“: Estefania trat bereits im „ZDF-Fernsehgarten“ auf

Prägnanter war im gleichen Jahr ihr Auftritt beim „ZDF-Fernsehgarten“: Dort präsentierte sie sich vor grandioser Meerkulisse auf Gran Canaria.

Ihre Herzblut-Show und ihre Pläne, noch „groß rauskommen“ zu wollen, sorgten bei Moderatorin Andrea Kiewel für unangemessene Heiterkeit. Für das als herzlos gescholtene Auslachen der jungen Künstlerin bekam die ZDF-Moderatorin einer ihrer vielen Shitstorms. Aber Estefania nahm die Sache locker.

Das lässt sich von ihrem momentanen Zustand nicht behaupten: Der pandemiebedingte Stillstand macht sie hoffnungslos. Vereinzelte Versuche, wenigstens Instagram-Videos aufzunehmen, enden in Chaos. Dazu kann Estefania seit vielen Nächten nicht richtig schlafen, denn auf dem Dachboden scheint ein Marder sein lautstarkes Unwesen zu treiben.

„Die Wollnys“: Mutter Silvia will Tochter Estefania aufmuntern

Sorgen ihrer Teenagerin gehen auch an Silvia nicht vorbei: Doch zusehen, wie ihre zweitjüngste Tochter aufgibt, kommt für sie nicht in Frage!

Unter dem Vorwand, den Marder mit einer „Duftattacke“ zu vertreiben, lockt sie Estefania zu einem Mutter-Tochter-Gespräch unters Dach. Während des gemeinsamen Aufhängens unzähliger „Wunderbäume“ zeigt sich Estefanias ganzer Frust: „Wenn schon die Stars unter der Krise leiden, was wird dann aus mir?" Und weiter: „Es ist hoffnungslos, ich bleibe ein No-Name!" Da muss Silvia einschreiten!

„Die Wollnys" und die Hoffnung: „Irgendwann ist Corona vorbei"

Gemeinsam mit dem Rest der Familie kommt Silvia auf die Idee, heimlich ein Wohnzimmerkonzert mit Liveübertragung im Internet zu organisieren, bei dem Estefania auch erstmals ihren neuen Song „Unkaputtbar" singen könnte.

Doch das muss hinter dem Rücken der Tochter organisiert werden: Flugs wirft Silvia sie aus der Familien-Chatgruppe, was der handyaffinen Estefanias natürlich nicht verborgen bleibt.

„Die Wollnys“: Estefania nimmt Song in Düsseldorfer Tonstudio auf

Die Geheimniskrämerei macht sie fast wahnsinnig, motiviert aber auch ein wenig: Ab zur Musikaufnahme mit Schwester Loredana (16) als Unterstützung.

Im Düsseldorfer Tonstudio, in dem schon Laura Müller in Begleitung ihres Unaussprechlichen erste Schritte in Richtung Gesang unternahm, entsteht die finale Fassung von „Unkaputtbar", dessen Text Programm sein könnte: „Alles auf Null, ich dreh' die Zeit komplett zurück, kleb' das Jahr zusammen, mit Tesastreifen Stück für Stück..."

Noch beruhigender, und zwar für alle von uns, sind allerdings die tröstenden Worte ihrer sonst so schweigsamen Schwester Sarah-Jane: „Estefania, irgendwann ist Corona vorbei - und dann läuft das wieder." (tsch)

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