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Klare Ansage an USAUN-Chef kritisiert Einreisepolitik vor der Weltmeisterschaft

Fußball-WM 2026 - Arlington

Copyright: Julio Cortez/AP/dpa

Die Kritik an den USA nimmt zu. (Symbolbild)

WM-Eklat! UN-Chef erhebt schwere Rassismus-Vorwürfe.

Dicke Luft vor der Fußball-WM! Wegen der Einreisepolitik der USA gibt es jetzt mächtig Zoff. Der Menschenrechts-Chef der UN macht eine klare Ansage an Washington und spricht von Rassismus-Vorwürfen und verletzter Menschenwürde.

Volker Türk, der Menschenrechts-Chef der UN, verlangt von den Vereinigten Staaten eine umgehende Kurskorrektur bei ihren Grenzkontrollen. „Ich hoffe wirklich, dass es zu einem grundlegenden Umdenken darüber kommt, inwieweit die Einwanderungskontrollen die Menschenrechte und die Menschenwürde achten“, äußerte sich der Hochkommissar für Menschenrechte der UN in Genf.

Gerade im Hinblick auf das bevorstehende Fußballturnier sei eine Neubewertung der Vorgehensweise nötig, „die wir derzeit leider vor allem in den USA beobachten.“ Türk unterstrich, dass große Sportveranstaltungen dazu da seien, damit „die Welt in Einheit und Frieden“ zusammenfindet.

Rassismus-Vorwurf und ein abgewiesener Schiri

Seine Beanstandung formulierte er noch schärfer. Er wünsche sich, dass „die Probleme im Zusammenhang mit Racial Profiling, Überwachung und der Durchsetzung der Einwanderungsgesetze diese Weltmeisterschaft nicht in dem Maße beeinflussen werden, wie sie es bereits getan haben.“ Wegen der Schwierigkeiten bei der Einreise für Anhänger, Mannschaften und Funktionäre geraten die US-Behörden und auch die FIFA zunehmend unter Druck.

Dieser Streit zeigt bereits spürbare Auswirkungen, die fassungslos machen. Ein besonders drastisches Beispiel: Dem Schiedsrichter Omar Artan aus Somalia wurde der Zutritt zu den USA verwehrt. Ein Turnier-Offizieller, dem man einfach die Tür vor der Nase zugemacht hat.

Diese heftige Rüge erfolgt lediglich einen Tag vor dem Turnierstart. Das große Fußballfest in den USA, Mexiko und Kanada beginnt somit schon vor dem Anpfiff mit einem gewaltigen Eklat. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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