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Herbe Klatsche für TrumpGericht stoppt Umbenennung des berühmten Kennedy Centers

Aus Kennedy Center wird Trump Kennedy Center

Copyright: Jacquelyn Martin/AP/dpa

Der Name Trump muss wieder verschwinden (Archivbild).

Gerichtsurteil gegen Trump: Sein Name muss sofort weg.

Ein Gericht hat Donald Trumps Plänen einen Riegel vorgeschoben! Der US-Präsident erlitt eine schwere Schlappe bei seinem Versuch, bedeutenden Einrichtungen in den USA seinen Stempel aufzudrücken. Ein Richter in Washington, der Hauptstadt der USA, verfügte: Der Name Trump muss sofort von der Front des berühmten Kennedy Centers entfernt werden.

Und das ist noch nicht alles: Auch die von Trump angestrebte Schließung des Kulturtempels ist vorerst vom Tisch. Laut Gerichtsunterlagen darf das Center nicht, wie vorgesehen, im Sommer für eine zweijährige Sanierung dichtmachen.

Trumps Kampf gegen die Kulturwelt

Etwa ein Jahr nach Beginn seiner Präsidentschaft riss Trump die Kontrolle über das Kennedy Center an sich. Er erklärte der Kulturszene den Krieg und kündigte an, gegen „anti-amerikanische Propaganda“ vorgehen zu wollen. Dafür feuerte er einige Vorstandsmitglieder, setzte sich selbst an die Spitze und gab seinem engen Mitarbeiter Richard Grenell den Auftrag, dem Haus eine neue Richtung zu geben.

Die Folge: Im Dezember erfolgte die Umbenennung in Trump Kennedy Center. Die Empörung war riesig. Zahlreiche Kunstschaffende reagierten prompt und stornierten ihre geplanten Shows.

Ein Name mit Geschichte

Das Gebäude am Ufer des Potomac-Flusses ist eine Bühne für alle Kunstformen, von Schauspiel über Ballett bis hin zu Konzerten. Seinen Namen verdankt das Zentrum dem ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy (1917-1963).

Die richterliche Begründung für das Urteil ist ein echter Hammer: Die Namensgebung für das Kennedy Center sei ursprünglich durch den Kongress erfolgt. Und deshalb, so das Gericht, könne auch ausschließlich der Kongress eine Änderung beschließen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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