Ernstzunehmende Krankheit Psychologe teilt aus: „Trump ist wirklich geisteskrank“

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Hat er wirklich einen an der Waffel? Donald Trump.

Am neuen US-Präsidenten Donald Trump scheiden sich die Geister. Kaum bekleidet der 70 Jahre alte Immobilienmogul das wichtigste Amt der Welt, setzt er sein Wahlprogramm gnadenlos um.

Einreisestopp für Bürger aus sieben Staaten, Pöbeleien gegen andere Staatspräsidenten, der Mauerbau an der Grenze zu Mexiko. Weltweit ist die Verunsicherung, die der Mann ausstrahlt, zu spüren.

„Bösartige Selbstverliebtheit“

Die Frage, die derzeit wohl weltweit gestellt wird: Ist Donald Trump eigentlich krank? Oder gestört? Nun hat sich ein Experte zu Wort gemeldet, der ernsthafte Zweifel an Trump hat und die Frage mit Ja beantwortet.

Psychologie-Professor John D. Gartner bescheinigt dem neuen Präsidenten eine „bösartige Selbstverliebtheit“. Gartner muss es wissen.

Der Mann hat  Trump ganz genau unter die Lupe genommen und sagte nun in den „US NEWS“: „Diese Störung ist unheilbar.“

Verfolgungswahn und Aggressivtität

Erklärt diese Krankheit wirklich das Handeln von Trump? Ist er selbst sein größter Fan?

„Trump leidet unter einer gefährlichen geistigen Krankheit. Er ist emotional unfähig, Präsident zu sein.“ Die Auftritte von Trump in den Medien würden ihn in seiner Diagnose bestätigen.

So seien bei Trump Symptome des Verfolgungswahns, anti-soziale Verhaltensmuster, Aggressivität und Verherrlichung von Sadismus deutlich zu spüren gewesen, sagt Gartner.

„Diese Leute haben keine Schuldgefühle“

„Bösartige Narzissten tun alles, um an ihr Ziel zu kommen. Sie können intelligent und hochgradig funktionsfähig sein und so beispielsweise wichtige Jobs ausüben. Sie können charmant sein, emotional wirken, würdevoll, freundlich und sie können Beziehungen führen“, heißt es zum Beispiel bei „Psychology Today“.

Und weiter: „Sie können lügen, falsche Anschuldigungen erheben, dramatisieren, stehlen, manipulieren, verleumden oder Fakten verdrehen. Sie fühlen sich im Recht und sind so egozentrisch und besessen, dass sie dies nicht als falsch ansehen. Sie haben keine Schuldgefühle oder Reue und fühlen sich missverstanden.“

Verstoß gegen „Goldwater-Regel“

Einen Haken hat diese Studie allerdings: Gartners Diagnosen beruhen nur auf den Szenen und Aktionen, die der Psychologe von Trump im TV gesehen hat. Damit verstößt er gegen die sogenannte „Goldwater-Regel“.

Nach dieser Regel dürfen Psychologen nur Aussagen zu einer Person machen, die sie auch persönlich untersucht haben. Doch das stört den Psychologen keineswegs.

„Wir haben genug von Donald Trump in der Öffentlichkeit gesehen, um eine unumstrittene Diagnose zu stellen“, meint der Fachmann.

Was Trump zu den Vorwürfen sagen wird, ist nicht klar. Aber eines ist sicher: Er wird sich dazu äußern. Die Frage ist nur wie.

(mja)

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