Abo

Wetter-Warnung für DeutschlandMeteorologen schlagen Alarm – hier droht Alarmstufe Rot

Ein Warnschild mit Schneeflocke und „Gefahr!“ im verschneiten Winter.

Schneebedecktes Warnschild „Gefahr!“ mit Schneeflockensymbol bei Wintereinbruch in Deutschland. (Symbolbild)

Deutschland steht vor einer gefährlichen Wetterlage. Besonders im Süden und Osten des Landes droht ab Freitagabend gefrierender Regen mit massiver Glatteisgefahr. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) könnte die Alarmstufe Rot ausrufen, nachdem eine ähnliche Situation kürzlich zu tödlichen Unfällen geführt hatte.

Den Prognosen zufolge besteht von Freitagabend bis Samstagvormittag eine akute Gefahr durch Glatteis. Der Deutsche Wetterdienst warnt insbesondere für Gebiete entlang und südlich der Donau sowie für den östlichen Mittelgebirgsraum. In Teilen Bayerns könnten sich laut DWD sogar Unwetter entwickeln.

Sollte der DWD die Warnstufe für Unwetter als erreicht ansehen, wird Alarmstufe Rot ausgerufen, was eine „Gefahr für Leib und Leben bedeutet. Erst Anfang der Woche kamen bei Glätteunfällen auf der A93 in Bayern und der A81 in Baden-Württemberg insgesamt vier Menschen ums Leben. Das berichtet „t-online“.

Meteorologe erklärt die große Gefahr

Der Diplom-Meteorologe Dominik Jung erläutert die besondere Gefahr: Wenn Niederschlag auf bereits gefrorene Böden trifft, entsteht spiegelglatte Eisfläche. „Die Situation wird dann sehr kritisch, so Jung. Der unscheinbar wirkende Regen verwandelt sich in Sekundenschnelle in eine harte, glasähnliche Eisschicht, auf der Reifen und Schuhsohlen kaum noch Halt finden.

Im Rest von Deutschland sorgt milde Meeresluft aus Nordwesten für Entspannung und steigende Temperaturen. Die Höchstwerte am Samstag liegen laut DWD bei 5 bis 10 Grad, nur im Südosten bleibt es frostig. Ein Dauerwinter sei unwahrscheinlich, stattdessen deute vieles auf einen „Schaukel-Winter mit wechselhaften Phasen hin. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.