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Wetter-Wahnsinn treibt sie wegFast die Hälfte der US-Hausbesitzer plant Umzug

Mehrere Häuser stehen in grünem Wasser

Überschwemmte Häuser zeigen US-Klima-Umzugstrend (Symbolbild).

Extremwetter zwingt US-Bürger zur Flucht!

Eine krasse Meldung aus den Vereinigten Staaten: Immer mehr Immobilienbesitzer haben genug von heftigen Wetterkapriolen und den Sorgen, die damit einhergehen. Eine Erhebung macht deutlich, dass beinahe jeder Zweite erwägt, bis 2026 seine Sachen zu packen und woandershin zu ziehen. Die Furcht vor Naturkatastrophen und ausufernden Ausgaben ist riesig.

Die meisten möchten ihre Heimatregion aber nicht gänzlich verlassen. Ein Umzug in einen anderen Bundesstaat ist nur für 25 Prozent eine Option. Der Großteil will in der Umgebung bleiben: 35 Prozent denken über eine andere Ortschaft im gleichen Bundesstaat nach, wohingegen 41 Prozent sogar nur innerhalb ihrer jetzigen Gemeinde umziehen möchten. Ganz oben auf der Liste der unbeliebtesten Ziele für einen Wohnortwechsel stehen Florida (58 Prozent) und Kalifornien (52 Prozent). Danach folgen Hawaii (24 Prozent), Louisiana (22 Prozent) sowie Texas und Alaska (beide 21 Prozent). So gut wie niemand möchte hingegen nach Vermont (2 Prozent) oder in Staaten wie New Hampshire und Delaware (jeweils 3 Prozent). Das berichtet „FOCUS online“.

Nicht nur das Wetter, auch finanzielle Bedenken bewegen die Leute. Unglaubliche 80 Prozent der Hausbesitzer gehen davon aus, dass die Preise für Immobilien und die Ausgaben für Instandsetzungen bis 2026 weiter explodieren werden. Für 74 Prozent kommt ein Immobilienkauf nur bei Hypothekenzinsen von höchstens fünf Prozent infrage. Der Wirtschaftsexperte Lawrence Yun bremst diese Erwartung allerdings und prognostiziert Zinsen von rund sechs Prozent, stellt aber wenigstens „einen moderaten Rückgang, der die Erschwinglichkeit verbessert“ in Aussicht.

Diese Furcht ist begründet, denn das Jahr 2025 hat sich tief in das Bewusstsein vieler US-Bürger eingebrannt. Eine Serie von Wetter-Desastern hat das Land erschüttert, so meldet es der amerikanische Sender „Fox Weather“: Nie dagewesene Waldbrände vernichteten im Januar in Südkalifornien mehr als 16.000 Gebäude. Darauf folgten im Februar verheerende Fluten von Virginia bis nach Tennessee. Im Frühling suchten Tornados und heftige Stürme die Südstaaten sowie den Mittleren Westen heim, was Dutzende Todesopfer forderte. Bei einer mörderischen Überschwemmung in Texas kamen am 4. Juli über 100 Personen ums Leben. Und zum Weihnachtsfest verursachten sintflutartige Regenfälle in Los Angeles ein riesiges Durcheinander. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.