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Alarm auf MallorcaSauf-Touristen eskalieren an Naturstrand – Anwohner fassungslos

Menschen auf einer belebten Straße auf Mallorca

Copyright: IMAGO / Chris Emil Janßen

Menschen auf einer belebten Straße auf Mallorca.

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Eskalation an der Cala Agulla! Party-Horden hinterlassen Müll und Wut.

Die Cala Agulla ist für viele Menschen auf Mallorca ein heiliger Ort – ein letztes Refugium mit unberührter Natur und der Magie des Mittelmeers. Doch diese Idylle ist in Gefahr. Eine Anwohnerin schlägt Alarm wegen unglaublicher Szenen, die sie als die hässliche Fratze des Party-Tourismus bezeichnet.

In einem wütenden Post in den sozialen Netzwerken beschreibt die Frau, wie der malerische Küstenabschnitt zu einer reinen Saufmeile verkam. Demnach feierten dort mehrere Gruppen, die Junggesellenabschiede zelebrierten – vor allem aus Großbritannien und Deutschland. Sie ignorierten alle Regeln: laute Musik, hemmungsloser Alkoholkonsum und extremes Verhalten. Der Gipfel der Dreistigkeit: Sogar im Meer wurde aus Dosen und Flaschen getrunken, direkt neben Familien, die einfach nur einen ruhigen Strandtag wollten. Das berichtet „Mallorca Magazin“.

Party-Exzesse, Dreck und Fassungslosigkeit

Für andere Badegäste wurde die Situation immer unerträglicher. Anstelle von Meeresrauschen bestimmten Gegröle und betrunkene Pöbeleien die Szenerie. Die Zeugin berichtet, dass am Ende nicht nur Wut zurückblieb, sondern auch ein Schlachtfeld aus Müll. Überall lagen leere Flaschen und Dosen in dem empfindlichen Naturschutzgebiet, einem Ort, der den Einheimischen heilig ist.

Dieser Anblick habe sie schockiert. Sie nennt den Zustand „absolut entwürdigenden“ und befürchtet, dass solche Exzesse auf der Insel zur Normalität werden. In ihrem Post schreibt sie: „Als Einwohnerin und Liebhaberin dieser Insel ist es für mich unverständlich und zutiefst frustrierend zu sehen, wie solche Verhaltensweisen offenbar normalisiert oder toleriert werden“.

Als Beweis postete sie zahlreiche Fotos der Vorkommnisse. Sie stellt aber klar, dass die Bilder die Realität nur unzureichend zeigen – es sei in Wahrheit noch viel schlimmer gewesen. Ihr Appell ist unmissverständlich: Die Spanierin verlangt schärfere Kontrollen und ein konsequentes Handeln der Politik, damit Naturparadiese wie die Cala Agulla nicht für immer zerstört werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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