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Hüpfburg-UnglückKinder erleben puren Horror – Achtjährige tot

Zu sehen ist die kaputte Hüpfburg, vor ihr stehen zwei spanische Polizisten.

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In Spanien ereignete sich ein tödlicher Hüpfburg-Unfall. Das Foto wurde am 5. Januar 2022 in Mislata aufgenommen. 

Jegliche Hilfe kommt zu spät. Ein dramatisches Hüpfburg-Unglück ereignete sich in einer spanischen Stadt und kostete einem Kind sogar das Leben. Was ist passiert?

Ein herzzerreißendes Drama. In Mislata, einer Stadt in der Nähe von Valencia, Spanien, verursachten starke Winde einen tödlichen Unfall. Mehrere Kinder sind schwer verletzt, eines starb sogar.

Etwa gegen 20 Uhr spielten mehrere Kinder am Dienstag (4. Januar) zusammen in einer Hüpfburg auf einem Jahrmarkt, als es passierte. Starke Windböen hoben die Hüpfburg samt Kinder einige Meter in die Luft. Doch das war nicht das Schlimmste.

Hüpfburg in Spanien wird von Wind erfasst und fliegt in die Luft

Der Horror begann, als die Hüpfburg wieder herunterkam. Eines der Kinder, ein achtjähriges Mädchen, schlug sich sehr stark den Kopf am Boden auf. Im Krankenhaus kämpfte sie um ihr Leben, verlor diesen Kampf aber laut „thesun.co.uk“ ungefähr zwölf Stunden nach der Tragödie.

Eine Vierjährige wurde ebenfalls schwer verletzt und wurde im Krankenhaus behandelt. Die anderen Kinder hatten wohl Glück: Sie sind nur leicht verletzt worden.

Hüpfburg in Luft geschleudert: Ähnlicher Fall in Australien

Die Polizei suchte das Grundstück gründlich nach weiteren Verletzten ab. Insgesamt wurden neun Kinder ins Krankenhaus gebracht. Für die Opfer wurde eine Schweigeminute abgehalten und die Stadt Mislata sagte auch die „Three Kings Parade“ ab.

Der Bürgermeister der Stadt äußerte sich ebenfalls auf Twitter zu dem tragischen Unfall. „Es gibt keine tröstenden Worte, es ist ein wahres Drama. Dies ist ein sehr trauriger Tag für Mislata. Alle Hilfe und Unterstützung für die Familien“, schrieb er.

Erst im Dezember 2021 ereignete sich in Australien ein ähnliches Unglück: Schulkinder hatten dort auf einem Fest ihren letzten Schultag gefeiert. Ein starker Wind riss die Hüpfburg mit sich und schleuderte sie, samt der Kinder, zehn Meter in die Luft. Dabei starben fünf Kinder. (sai)

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