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Bluttat im GebetshausSchüsse in kalifornischer Moschee

Polizeiauto mit der Aufschrift „POLIZEI“

Copyright: IMAGO / CHROMORANGE

Polizeiauto mit der Aufschrift „POLIZEI“

Angriff auf Gebetshaus in San Diego, es gibt Verletzte.

Schock-Nachricht aus Kalifornien! In San Diego fielen Schüsse in einem Gotteshaus. Ein riesiges Polizeiaufgebot ist im Einsatz, das Areal wurde komplett abgeriegelt. Erste Meldungen der Behörden bestätigen: Projektile haben mehrere Menschen getroffen.

Wie es den Opfern geht, ist zurzeit völlig unklar. Verlässliche Angaben fehlen. Auch zum Täter oder den Tätern und was hinter der blutigen Tat steckt, herrscht noch Rätselraten. Offiziell wird die Situation als „aktive Lage“ bezeichnet. Aber die Behörden geben Entwarnung: Außerhalb der Sperrzone besteht keine Gefahr für Anwohner. Das berichtet „t-online“.

Der Angriff passierte im Islamischen Zentrum der Stadt San Diego. Dabei handelt es sich um das größte muslimische Gotteshaus in der Gegend um die 1,4-Millionen-Stadt. Teil des Komplexes ist auch die Al-Raschid-Schule. Dort wird zum Beispiel Arabisch und der Koran gelehrt. Auf der Homepage des Zentrums steht geschrieben, man arbeite „mit der Gemeinschaft, um den Ärmsten zu helfen, um zu lehren und um unsere Nation besser zu machen“. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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