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Schock-Tragödie in KitzbühelMutter und kleiner Sohn (5) tot aufgefunden

Einsatzfahrzeuge der Polizei

Einsatzfahrzeuge der Polizei.

Furchtbare Entdeckung in einem österreichischen Nobelskiort.

Ganz Kitzbühel steht unter Schock! Eine entsetzliche Tragödie hat den Nobel-Skiort in Österreich heimgesucht. Eine 48-jährige Frau und ihr kleiner Sohn, gerade mal fünf Jahre alt, sind tot in ihrem Zuhause entdeckt worden. In dem Mehrfamilienhaus machte eine Person aus dem Bekanntenkreis der Mutter am Dienstag um circa 13.30 Uhr den grausamen Fund. Die Hintergründe der Tat sind noch vollkommen unklar.

Das furchtbare Geschehen wurde von der Landespolizeidirektion Tirol offiziell bestätigt. Bei der Mutter gibt es laut ersten Ermittlungen keine Hinweise auf eine Fremdeinwirkung, doch bei dem Jungen ist die Lage eine andere. Die Behörden gehen bei ihm von einem Tötungsdelikt aus. Mehr Aufschluss soll eine Obduktion bringen, die für Mittwoch geplant ist. Ein Sprecher der Polizei sagte auf Anfrage: „Mit einem Ergebnis rechnen wir am Nachmittag“. Das berichtet „t-online“.

Laut einem Bericht des ORF haben die Ermittler nach der Entdeckung der Toten die Wohnung nach Spuren durchsucht. Die Chefin des Landeskriminalamts, Katja Tersch, kündigte an, dass auch das persönliche Umfeld der Familie befragt werde. Auf diese Weise erhoffen sich die Beamten, den Grund für das schreckliche Verbrechen aufzudecken.

Klaus Winkler, der Bürgermeister des Ski-Hotspots, äußerte sich erschüttert gegenüber der „Kronen-Zeitung“: „Es ist eine große Tragödie, die uns sehr belastet“. Über die Mutter sagte er, sie sei eine „sehr hilfsbereite und fleißige“ Person gewesen. Früher war sie bei der Stadtverwaltung angestellt, hatte sich aber später für einen anderen Karriereweg entschieden.

Für Freunde und Familie ist das Geschehene ein tiefer Schock. Winkler fügte einen Umstand hinzu, der die Tat noch unfassbarer erscheinen lässt: „Aus ihrem Umfeld haben wir erfahren, dass sie ihren Sohn überaus liebte.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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