Grausame Tat in Franken: Eine Familie zerbricht.
Schreckliche Bluttat in BayernSohn soll eigene Mutter getötet haben

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Polizei ermittelt in Höchstadt nach eindeutiger Spurenlage (Symbolbild).
Höchstadt an der Aisch in Mittelfranken steht unter Schock nach einer entsetzlichen Tat! Ein dramatischer Einsatz für die Polizei spielte sich hier am Montagabend ab. Gegen 19.30 Uhr ging ein Anruf bei der Notrufzentrale ein, aber für eine 69-Jährige war es bereits zu spät.
Im Gebäude entdeckten die Beamten den leblosen Körper der Seniorin. Der Verdacht richtete sich rasch gegen den Sohn der Frau. Die Sache scheint für die Ermittlungsbehörden eindeutig zu sein: „Die Spurenlage ist eindeutig“, zitiert eine Sprecherin der Polizei. Ein Unglücksfall kann nicht der Grund sein, die Behörden vermuten ein Tötungsdelikt. Das berichtet „t-online“.
Verdächtiger Sohn macht keine Aussage
Am Ort des Geschehens klickten für den 44 Jahre alten Sohn der Verstorbenen die Handschellen. Ohne Gegenwehr wurde er von den Polizisten mitgenommen. Aktuell ist er bei der Kripo in Erlangen untergebracht. Bisher ist unklar, ob er sich zu den furchtbaren Anschuldigungen schon eingelassen hat. Die Vorführung vor den Haftrichter war noch für Montag geplant.
Die genauen Vorkommnisse im Haus und die Todesursache der 69-Jährigen werden zunächst geheim gehalten. Mit Einzelheiten ist die Polizei absichtlich sparsam, damit kein sogenanntes „Täterwissen“ an die Öffentlichkeit gelangt – also Fakten, die ausschließlich dem Täter bekannt sein können. Die Kripo Erlangen hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft aus Nürnberg-Fürth die Untersuchung des Falls aufgenommen. (red)
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