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Tragödie in BayernNach Selbstmord: Schlimmer Verdacht gegen Bürgermeister

Polizei-Hinweis, Blaulicht, Absperrband mit Zeugensuche

Polizei-Hinweis, Blaulicht, Absperrband mit Zeugensuche.

Er war angesehen und populär, doch sein Tod enthüllt ein dunkles Geheimnis. Die Gemeinde steht unter Schock.

Ein Rathaus-Chef, der als volksnah und geschätzt galt, sorgt nun für pures Entsetzen. Nach dem Selbstmord des Mannes aus Oberbayern taucht ein düsterer Verdacht auf. Offenbar stießen Ermittler auf kinderpornografisches Material.

Im Anschluss an den Freitod von Stefan Kammergruber, dem Bürgermeister von Emmerting, sind explosive Details aufgetaucht. Laut Berichten der „Passauer Neue Presse“ (PNP) sowie der „OVB Heimatzeitungen“ gab es ein Strafverfahren gegen den Kommunalpolitiker. Das berichtet „FOCUS online“.

Es soll zwei Razzien in der Wohnung des Bürgermeisters gegeben haben. Die erste ging von der Zentralstelle Bayerns zur Bekämpfung von Korruption und Betrug im Gesundheitswesen (ZKG) in Nürnberg aus. Der „PNP“ gegenüber erklärte Oberstaatsanwalt Daniel Hader, dass Ermittlungen im Bereich der medizinischen Versorgung der Auslöser waren.

Bei dieser Aktion wurden Kammergrubers private Speichermedien beschlagnahmt. Hader erläuterte gegenüber der „PNP“, dass die Beamten darauf wohl Material mit kinderpornografischem Bezug fanden. Dies führte am 27. Januar zu einer weiteren Razzia durch die Polizei.

Berichten nach wurde gegen Kammergruber aufgrund des ersten Verdachts auf den Besitz von Kinderpornografie ermittelt. Die „OVB Heimatzeitungen“ geben Oberstaatsanwalt Hader wie folgt wieder: „Wir befanden uns ganz am Anfang unserer Ermittlungen. Es war keine Anklage erhoben worden.“

Die jetzt bekannt gewordenen Details sorgen bei zahlreichen Einwohnern von Emmerting für Fassungslosigkeit und Schock. In der lokalen Presse wird berichtet, dass Kammergruber in seinem Ort sehr populär war. Man beschrieb ihn als kontaktfreudig und nah an den Menschen.

Der 48-Jährige bekleidete das Amt des Bürgermeisters seit über einer Dekade. Ein Artikel auf der Homepage der Emmertinger CSU von 2014 erwähnt, dass er schon seit seiner Volljährigkeit Mitglied im Gemeinderat war. Kammergruber hatte den Beruf des Chemikanten erlernt.

Besonders sein Auftreten während der Corona-Krise fand in Medienberichten viel Anerkennung. Laut den „OVB Heimatzeitungen“ hatte der 48-Jährige einen „hervorragenden Ruf“. Das lag auch daran, dass er es wagte, sich kritisch zu äußern, zum Beispiel zur Corona-Hygienepolitik der Regierung oder zu Windkraft-Plänen im Landkreis Altötting. Wegen der bayerischen Corona-Politik kehrte er 2021 der CSU den Rücken, kandidierte aber trotzdem auf ihrer Liste.

In der Gemeinde Emmerting, die zum Landkreis Altötting gehört, beschreiben die „OVB Heimatzeitungen“ die aktuelle Atmosphäre als von Schock und Fassungslosigkeit bestimmt. Kammergruber wurde in der Nacht vom 3. auf den 4. Februar leblos entdeckt. Seine Frau und drei Söhne bleiben zurück.

Hinweis der Redaktion: In diesem Fall haben wir uns für eine Berichterstattung über das Thema Suizid entschieden. Falls Sie selbst von Gedanken an eine Selbsttötung betroffen sind, suchen Sie sich bitte sofort Hilfe bei der Telefonseelsorge. Unterstützung erhalten Sie bei gebührenfreien Nummern wie 0800-1110111 oder 0800 3344533 . (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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