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Schock-Fund in BayernTochter lebt jahrelang mit toter Mutter – und kassiert ihre Rente

Polizeistreifenwagen mit Blaulicht bei Nachteinsatz

Copyright: IMAGO / Bihlmayerfotografie

Polizeistreifenwagen mit Blaulicht bei Nachteinsatz

Ein Bürgermeister gab acht Jahre nicht auf – und brachte ein dunkles Geheimnis ans Licht.

Eine absolut gruselige Entdeckung in Bayern! Ein unglaublicher Fall von möglichem Rentenschwindel ist nur aufgeflogen, weil ein Bürgermeister hartnäckig blieb. Werner Troiber (CSU), das Oberhaupt von Ruhmannsfelden, wollte einer angeblich sehr alten Bürgerin zum Geburtstag seine Aufwartung machen, doch er kam jahrelang nicht durch die Tür.

Immer wieder probierte Troiber, Sophie B. (geboren 1922) einen Besuch abzustatten, aber ihre Tochter Christa B. (82) wies ihn jedes Mal zurück. Nach acht Jahren voller Vorwände hatte der Politiker die Nase voll und alarmierte die Staatsanwaltschaft. Daraufhin wurde eine Hausdurchsuchung angeordnet, bei der die Polizei im Keller einen schrecklichen Fund machte: die stark mumifizierte Leiche der Mutter! Scheinbar hatte die Tochter jeden Monat die Rente der Verstorbenen von 1500 Euro weiterbezogen. Das meldet die „Bild“-Zeitung. Das berichtet „FOCUS online“.

Die Beharrlichkeit des Bürgermeisters ist wirklich erstaunlich. Schon als die Seniorin 95 Jahre alt wurde, versuchte er es – ohne Erfolg. Auch zum 101. und 102. Geburtstag wurde er abgewimmelt, angeblich sei die Mutter krank. Die Lügengeschichte spitzte sich zu, als zum 103. Geburtstag im Dezember die Auskunft kam, die Frau sei bereits vor zwei Jahren in Tschechien verstorben. Da schrillten bei Troiber die Alarmglocken und er informierte die Behörden.

Anwohner erzählten der „Bild“, sie hätten die Seniorin seit einem Jahrzehnt nicht mehr erblickt. Sie wurde als freundlich, aber menschenscheu beschrieben. In ihr Haus durfte anscheinend niemand. Woran die Mutter starb, konnte bei der Autopsie nicht mehr festgestellt werden. Es gab jedoch keine Anzeichen für ein Gewaltverbrechen. Gegen die 82-jährige Tochter läuft nun ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs. Sie hat sich mittlerweile freiwillig in eine Fachklinik begeben. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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