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Schnee-Chaos in DeutschlandWetter-Wahnsinn legt Hamburg lahm

Eine Frau spaziert mit Hund im Schnee

Frau spaziert mit Hund trotz Warnung vor Lebensgefahr (Symbolbild).

Aktualisiert

Eis, Schnee, Orkan! Das Land steht Kopf.

Eisiger Schock für Hamburg! Ein heftiger Wintereinbruch hat die Metropole fest im Griff. Der Verkehr kam am Donnerstagmorgen beinahe zum Erliegen: Wegen der Schneemassen und Glätte wurde die Köhlbrandbrücke, die zu den längsten Brücken des Landes zählt, vollständig gesperrt. Niemand weiß, wann die Sperrung wieder aufgehoben wird. Die Verkehrsleitzentrale meldete dazu nur: „Eilig geht heute morgen gar nichts“.

Für Berufstätige wurde der Morgen zur Zitterpartie. Der öffentlichen Verkehr war stark beeinträchtigt. Zahlreiche S-Bahnen fuhren gar nicht oder waren extrem verspätet. Ebenso waren die Busse in der Stadt und der Umgebung betroffen. Laut einer Sprecherin der Hamburger Hochbahn konnten die Busse in manchen Gegenden ihre normalen Routen nicht mehr bedienen. Das berichtet „t-online“.

Das Winterwetter bringt selbst die Reisepläne von Urlaubern durcheinander. Das riesige Kreuzfahrtschiff „Aida Nova“ war gezwungen, seine Route zu ändern und kommt einen Tag früher als vorgesehen wieder in Hamburg an. Von der Reederei Aida Cruises hieß es, dass der für Donnerstag vorgesehene Stopp in Southampton (England) komplett ausfällt.

Doch das ist noch nicht alles! Für mehr als 300 Städte und Landkreise hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) offizielle Warnungen veröffentlicht. In manchen Gebieten wurde wegen starkem Frost sogar die Warnstufe Orange ausgerufen. Wetterexperten rechnen mit einer „katastrophalen Verkehrslage“, weil im Norden und Osten bis zu einem halben Meter Neuschnee erwartet wird.

Die Situation ist extrem gefährlich. Der Wetterfachmann Karsten Brandt fand in der „Bild“-Zeitung klare Worte und warnte die Menschen in Norddeutschland: „Auf den Straßen besteht am Donnerstag und am Freitag Lebensgefahr!“ Die Kliniken stellen sich auf viele Notfälle ein. Angela Kijewski vom Unfallkrankenhaus Berlin erwartet laut eigenen Angaben „Brüchen, Platzwunden und Schädel-Hirn-Traumata“. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.