Wuppertal: Keilerei eskaliert, Baby in Pfefferspray-Nebel.
Säugling in MassenschlägereiSechs Verletzte bei brutalem Streit in Wuppertal mit Pfefferspray

Copyright: David Inderlied/dpa
Die Polizei musste zwei streitende Gruppen in Wuppertal trennen. (Illustration)
Wuppertal: Massen-Keilerei eskaliert, sechs Verletzte! Das Schlimmste: Ein Baby landete mitten im Pfefferspray-Chaos.
In der NRW-Metropole kam es am Nachmittag zu einem heftigen Tumult. Zwei verfeindete Lager prallten auf offener Straße aufeinander.
Eine Meldung über die wüste Konfrontation erreichte die Behörden nach Polizeiangaben um 15.15 Uhr. Vor Ort stießen die Einsatzkräfte auf eine Ansammlung, die 12 bis 14 Personen umfasste.
Bewaffneter Mob: Polizei muss dazwischengehen
Die Beamten schafften es, die aufgebrachten Parteien umgehend zu separieren. Bei der Auseinandersetzung wurden auch Reizgas und Hiebwaffen verwendet. Eine gute Nachricht: Stichwunden gab es laut einem Sprecher glücklicherweise keine.
Die Bilanz des Nachmittags: Sechs Menschen trugen Blessuren davon und mussten vom Rettungsdienst behandelt werden. Es habe sich dabei aber um geringfügige Verwundungen gehandelt.
Unfassbar: Säugling kommt mit Reizgas in Kontakt
Ein Detail der Auseinandersetzung sorgt für pures Entsetzen: Es stellte sich heraus, dass sogar ein Säugling in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das versprühte Reizmittel war offenbar auf die Hand des Babys gelangt, welche es sich danach zum Mund führte.
Nach ersten Erkenntnissen hatte die Konfrontation ihren Ursprung in einem Wohngebäude, bevor sie sich nach draußen ausweitete. Die Polizei forscht nun nach den genauen Ursachen des Vorfalls. Geklärt werden muss auch, welche Verbindung zwischen den Kontrahenten besteht. (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
