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Mitten in Wuppertal Bewaffnete Rocker sorgen für Großeinsatz der Polizei

Hells Angels

In Wuppertal haben sich über 30 bewaffnete Rocker versammelt.

Wuppertal – Früh am Morgen haben sich in Wuppertal 30 teilweise bewaffnete Rocker versammelt – mit Schlagstöcken, Hantelstangen und Messern im Anschlag.

Offenbar wollten die Mitglieder verfeindeter Rockergruppen mitten im Stadtteil Elberfeld ihre Konflikte austragen, auf dem Platz der Republik.

Die Anwohner drumherum beobachten das ganze besorgt und riefen die Polizei. Die beendete dann das Treffen, bevor es richtig heiß wurde. Mit Unterstützung aus anderen Polizeiinspektionen und Nachbarorten, von Polizeihunden und Hubschraubern wurde der gesamte Platz umstellt und anschließend durchsucht. 

33 Rocker wurden durchsucht

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Wie die Polizei mitteilte, durchsuchten die beamten gegen 2.30 Uhr morgens insgesamt 33 Rocker und Fahrzeuge nicht nur aus Wuppertal, sondern auch aus Remscheid, Köln, Duisburg sowie Gelsenkirchen. Neben den Waffen stellten sie auch vier Rocker-Kutten sicher.

Die sind für Mitglieder bestimmter Rockergruppen wie Hells Angels oder Bandidos seit März bundesweit verboten. Sie dürfen keinerlei Abzeichen ihrer Gruppierungen mehr auf ihren Kutten tragen.

Zwei Personen wurden mitgenommen

Nach der Kontrolle der Personen wurden Platzverweise ausgesprochen und ein Strafverfahren eingeleitet. Zwei Personen nahm die Polizei zur Durchsetzung des Platzverweises in Gewahrsam. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern derzeit an. 

Erst vergangene Woche hat die Polizei eine Razzia im Hells Angels-Milieu in Köln durchgeführt und gegen die Bandidos in Leverkusen.

(mg)

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