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Weiße Hölle!Österreich kämpft gegen Schneemassen und Chaos

Fahrrad im Schnee auf rotem Radweg

Copyright: IMAGO / photonews.at

Fahrrad im Schnee auf rotem Radweg.

Schnee-Apokalypse in Österreich! Gewaltige Schneemengen bringen das öffentliche Leben zum Erliegen.

Ein Tiefdrucksystem, das von Italien herüberzieht, stürzt Österreich in ein Schnee-Desaster! Die Schneefälle sind so extrem, dass für drei Bundesländer von der Unwetterzentrale die allerhöchste Warnstufe Violett verhängt wurde. Das trifft das Burgenland, Niederösterreich und auch die Steiermark. Doch auch für Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich und Wien wurde mit Stufe Rot der Notstand erklärt. In Kärnten gilt eine Warnung der Stufe Orange wegen des massiven Schneetreibens, das selbst die Täler erreicht.

An manchen Orten türmen sich schon jetzt unfassbare Schneehaufen auf. Spitzenreiter ist das Lesachtal mit bis zu 44 Zentimetern Neuschnee, während im vorarlbergischen Schröcken etwa 32 Zentimeter gemeldet wurden. Auch der Osten des Landes ist betroffen: In der Gegend um St. Pölten und im westlichen Teil von Wien fielen lokal bis zu 20 Zentimeter der weißen Masse. Am Flughafen Wien herrschte am Freitagmorgen Stillstand – der gesamte Flugverkehr wurde ausgesetzt. Erst um die Mittagszeit herum sollen Maschinen wieder abheben und landen dürfen. Das berichtet „t-online“.

Auch das benachbarte Südtirol meldet durch den massiven Schneefall enorme Probleme. Wie „stol.it“ berichtet, warnt der Landesfeuerwehrverband, es sei „große Vorsicht geboten“, speziell wegen der beträchtlichen Lawinengefahr in den Bergregionen. Anwohner und Urlauber werden eindringlich aufgefordert, Fahrten, die nicht notwendig sind, zu unterlassen und die Wetter- sowie Straßenlage im Blick zu behalten.

Eine erste kleine Besserung der Wettersituation ist erst für den Freitagnachmittag in Aussicht, dann soll das Schneetreiben vielerorts spürbar abklingen. Am Samstag kippt die Wetterlage laut Vorhersage aber komplett! Eine Warmfront von einem Tief über dem Atlantik trifft auf Österreich und sorgt an der Nordseite der Alpen für Regen. Die Schneefallgrenze klettert im westlichen Teil des Landes auf über 1.000 Meter. Im Osten, in Osttirol und Oberkärnten gibt es ab dem Vormittag Regenschauer, wobei Schnee nur noch bis auf rund 600 Meter fällt. Vorsicht: Im Donauraum im Westen und im Nordosten droht zu Beginn sogar Blitzeis wegen gefrierenden Regens! Zum Start in die neue Woche ist das Winterwetter dann erstmal vorbei. Es wird wechselhaft, nass, aber erheblich wärmer. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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