Mega-Razzia! Brüder sollen 2,9 Mio. € gewaschen haben.
Millionen-Coup in HamburgBrüder (21) kassieren für Drogen-Bande ab

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Millionen-Drogengeschäfte: Polizei ermittelt gegen Brüderpaar (Symbolbild).
Hamburg ist Schauplatz eines irren Falls! Im Fokus: zwei 21-jährige Brüder, die mutmaßlich als Kuriere für eine Drogen-Gang tätig waren. Es geht um eine Wahnsinnssumme: Bei unfassbaren 96 Gelegenheiten sollen sie mehr als 2,9 Millionen Euro aus krummen Dingern eingenommen und den größten Teil weitergereicht haben.
Nach langer Beobachtung griffen die Beamten am Montag durch. Spezialkräfte der Drogenfahndung durchkämmten die Wohnung der jungen Männer im Viertel Bahrenfeld. Und sie wurden fündig: Über 10.000 Euro Cash lagen dort! Für einen der beiden Brüder endete der Tag in einer Zelle – eine Richterin erließ einen Haftbefehl. Der andere durfte hingegen zunächst gehen, weil die Beweise für eine U-Haft nicht ausreichten. Das berichtet „t-online“.
Die Masche der Brüder war offenbar clever: Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden im Zeitraum von Ende Juli bis September 2025 die Einnahmen aus den Drogenverkäufen kassierten. Das Geld floss danach an geheimnisvolle Drahtzieher. Mit der Kohle wurden dann wohl entweder neue Drogen-Deals bezahlt oder teure Luxusgüter erworben.
Wie kamen die Fahnder auf die Brüder? Anscheinend führte ein anderer Fall sie auf die richtige Fährte. Eine Wohnungsdurchsuchung bei einem 29-jährigen Mann lenkte den Fokus auf das Duo. Jener Mann wird als möglicher Drahtzieher im Hintergrund angesehen, der die Einfuhr und den Verkauf von Kokain in einer Größenordnung von mindestens hundert Kilo organisiert haben könnte. Schon im Januar 2025 klickten für den 29-Jährigen die Handschellen, er befindet sich seither in U-Haft.
In diesem Drogen-Netzwerk gehen die Untersuchungen von Landeskriminalamt und Staatsanwaltschaft mit Hochdruck weiter. Und der Fall scheint immer größer zu werden: Bereits im September 2024 hatte es drei vorläufige Festnahmen anderer Verdächtiger gegeben. Ihnen wird ebenfalls vorgeworfen, im großen Stil Drogen verkauft zu haben. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

