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Horror-Attacke bei McDonald’sKollege übergießt Schichtleiter mit kochendem Frittieröl!

Pommes frites werden in heißem Öl frittiert.

Copyright: IMAGO/CHROMORANGE

Ort des Grauens: In einer Filiale im Norden Kaliforniens kam es zu der folgenschweren Attacke mit kochend heißem Frittieröl. (Symbolbild)

Aktualisiert:

Brutale Attacke beim Fast-Food-Riesen: 20-Jähriger nach Frittierfett-Anschlag mit schweren Verbrennungen im Krankenhaus!

Schreckliche Szenen in einer McDonald’s-Filiale in Nordkalifornien! Ein alltäglicher Arbeitseinsatz endete für den 20-jährigen Schichtleiter Jacob Smith in einem absoluten Albtraum. Ein Arbeitskollege lauerte ihm auf und überschüttete ihn völlig unvermittelt mit kochend heißem Frittieröl. Das Opfer liegt nun mit schweren Verletzungen auf der Intensivstation.

Schreie im Büro: „Der Schmerz ist unerträglich“

Der Vorfall ereignete sich laut einem Bericht des US-Magazins „People“ während des Schichtwechsels. Jacob Smith war gerade im Büro der Filiale beschäftigt, um die Tageseinnahmen zu zählen. Aus dem Augenwinkel bemerkte er noch eine Bewegung, doch da war es schon zu spät. Sein Kollege Jalani B. (23) soll die gefährliche Flüssigkeit direkt auf ihn geschleudert haben.

Die Bilanz der brutalen Attacke ist verheerend: Jacob Smith erlitt Verbrennungen zweiten Grades auf über 22 Prozent seiner Körperoberfläche. Besonders schwer getroffen wurden sein Gesicht, der Hals, der rechte Arm und sein Rücken.

Die Schmerzen seien so unvorstellbar, dass die Ärzte ihn nur auf der Intensivstation mit ausreichend starken Medikamenten versorgen können, berichtet seine tief erschütterte Mutter Amber Smith. Dem jungen Mann steht noch in dieser Woche eine schmerzhafte Hauttransplantation bevor. Immerhin ein kleines Wunder gab es: Das Augenlicht des 20-Jährigen konnte gerettet werden.

Täter auf der Flucht gefasst – Kein Kautionsantrag möglich

Nach der Tat flüchtete der mutmaßliche Angreifer sofort aus dem Restaurant. Die Polizei leitete umgehend eine Großfahndung ein, da der 23-jährige Bluett aufgrund einer medizinischen Diagnose als labil und gefährdet galt. Wenige Stunden nach der Tat, kurz nach Mitternacht, klickten jedoch die Handschellen. Der Sheriff-Dienst von Sutter County konnte den Flüchtigen festnehmen.

Die Justiz greift nun knallhart durch. Bei der ersten gerichtlichen Anhörung wurde entschieden, dass B. wegen schweren Angriffs mit einer tödlichen Waffe, Körperverletzung mit schwerer Verstümmelung und Zufügung schwerer körperlicher Schäden angeklagt wird. Eine Freilassung auf Kaution wurde strikt verweigert – der mutmaßliche Ölangreifer bleibt vorerst hinter Gittern.

McDonald’s reagiert sofort

Der Betreiber der betroffenen McDonald’s-Filiale, John Cook, äußerte sich zutiefst besorgt über den Vorfall. Man sei schockiert über die Tat und konzentriere sich nun vollends darauf, Jacob bei seiner Genesung zu unterstützen. Die Sicherheit der Angestellten habe oberste Priorität. Der mutmaßliche Täter wurde mit sofortiger Wirkung fristlos entlassen.

Trotz des erlittenen Horrors zeigt sich das Opfer auf einer eingerichteten Spendenseite erstaunlich tapfer und dankbar für die enorme Anteilnahme: „Es ist so schwer, wütend zu sein oder Menschen zu hassen, wenn mir so viele Personen ihre Liebe zeigen“, ließ Jacob Smith von der Intensivstation aus ausrichten. (jag)

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